Donnerstag, 4. Juli 2024

Neumond im Krebs ♋ 06.07.2024 : Seltener Sirius-Neumond ✨

Neumond im Krebs ♋ 06.07.2024 : Seltener Sirius-Neumond ✨



„Heimat ist nicht da oder dort. Heimat ist in Dir drinnen oder nirgends.“

Hermann Hesse, hatte seine Sonne und Venus im Krebs


Bild: Ich & KI



Am 6. Juli 2024 erwartet uns ein Neumond der besonderen Art! Die Sonne und der Mond verbinden sich auf 14° Krebs und die beiden großen Lichter bilden ein stabilisierendes Trigon zu Saturn in den Fischen, sowie ein anregendes Sextil zu Mars im Stier. Besonders interessant ist die Tatsache, dass der Neumond in exakter Konjunktion zu dem Fixstern Sirius stattfindet! Der Einfluss von Sirius macht diesen Neumond zu einem Katalysator. Sirius gibt etwa 25 mal mehr Licht ab, als unsere Sonne und da die Sonne und der Mond zum Neumond im Krebs eine Konjunktion zu Sirius bilden, ist der Lichteinfluss – auf bestimmten Ebenen – momentan stark erhöht. Ich sage „auf bestimmten Ebenen“, denn Sirius gilt als die „spirituelle Sonne“, die auf den feinstofflichen Ebenen wirkt. In diesen Wochen können wir mit seelischen Tiefen in Berührung kommen, wie sie uns sonst wahrscheinlich nur selten zugänglich sind. Wir können jetzt durch Bewusstwerdungsprozesse gehen, die unsere Entwicklung enorm vorantreiben. Licht bedeutet Transformation, denn sobald Licht auf etwas einwirkt, wird ein chemischer Prozess in Gang gesetzt. Auf emotionalen und spirituellen Ebenen können wir jetzt in unbekannte Bereiche vorstoßen, denn Sirius verleiht uns den Mut, den wir zum Tiefgang brauchen. Diese Zeitqualität kann uns einige Schattenarbeit abverlangen. Wenn auf den feinstofflichen Ebenen mehr Licht am Wirken ist, können sich Schatten deutlicher zeigen. Mit Schatten meine ich in dem Zusammenhang unbewusste Persönlichkeitsanteile, unbewusste Verhaltensweisen, unbewusste Reaktionsmuster, unbewusste Glaubenssätze, unbewusste Beziehungsdynamiken, also all das, was sich im Verborgenen abspielt und aus dem Hintergrund wirkt. Das vermehrte feinstoffliche Licht hebt die Schatten deutlicher hervor, wodurch wir gewisse Angelegenheiten – im wahrsten Sinne – in einem ganz neuen Licht sehen können. Diese neue Perspektive kann uns dazu verhelfen Schatten aufzulösen, indem wir uns mit den jeweiligen Themen auseinandersetzen. Unsere Schatten und die Schatten von anderen können viele Probleme für uns selbst und in unseren Beziehungen verursachen, warum es so wichtig ist, dass wir uns mit den jeweiligen Themen auseinandersetzen. Aber bevor ich näher auf Sirius eingehe, möchte ich erst mal ein paar grundlegende Themen dieses Neumonds besprechen.



Neumond 14° Krebs, 06.07.2024, 00:57h MESZ



Heimat

Im Krebs geht es darum nach Hause zu kommen. Der Krebs symbolisiert unser Zuhause, womit einerseits unsere Wohnung gemeint ist, aber in erster Linie geht es im Krebs um ein inneres Gefühl von zuhause sein und verwurzelt sein. Der Krebs macht uns deutlich wie wichtig es ist einen „sicheren Hafen“ zu haben, den wir ansteuern können, wenn wir uns sammeln und auftanken wollen. Der Krebs symbolisiert unsere emotionale Basis, das, was uns Schutz, Geborgenheit und Sicherheit vermittelt. Im Krebs geht es viel mehr um das Gefühl, das wir mit Heimat und zuhause sein verbinden, als um den eigentlichen Ort. Ein Kind, das in einer liebevollen Zirkus-Familie aufwächst, die ständig auf Tour ist, kann ein viel besseres Gefühl von Heimat vermittelt bekommen, als ein Kind, das zwar einen festen Wohnort hat, aber in einer emotional-chaotischen Familie aufwächst, in der es keine sicheren Bindungen erfährt. Der Wohnsitz sagt erst mal relativ wenig über unsere innere Sicherheit aus, denn die innere Sicherheit, um die es im Krebs geht, ist vor allem emotionaler Natur.


Familie

Im Krebs geht es um das familiäre Umfeld, um Mutterschafts- und Versorgungsthemen. Unsere Kindheitserfahrungen stellen die Weichen für das, was Familie, zwischenmenschliche Beziehungen und einen Platz in der Welt zu haben für uns persönlich bedeuten. Wenn wir in einer Familie aufgewachsen sind, in der wir uns gut aufgehoben, angenommen, wohl und sicher fühlen konnten, starten wir unter ganz anderen Bedingungen ins Leben, als wenn wir in einer Familie aufgewachsen sind, in der es andauernd Streit gab und keiner dem anderen über den Weg trauen konnte. Es gibt natürlich viele Abstufungen zwischen der „heilen Familie“ und dem „kaputten Elternhaus“. Da die familiären und frühkindlichen Prägungen eine so große Rolle im Krebs spielen, ist es wichtig, dass wir uns bewusst machen, was wir dahingehend verinnerlicht haben, denn hier liegen die Grundsteine unserer inneren Programme. Aus astrologischer Sicht beherbergt der Krebs das „Urmaterial“, aus dem wir entstanden sind, unsere DNA. Nach den Vorstellungen der alten Chaldäer und Platonier war der Krebs das "Tor der Menschen", durch das die Seelen vom „Himmel“ in den menschlichen Körper und damit in die irdische Realität hinabstiegen. Im Steinbock, dem Polaritätszeichen vom Krebs, sahen sie das "Tor der Götter", durch das die Seelen der Verstorbenen wieder in den „Himmel“ aufstiegen. Im Krebs geht es nicht nur um unser biologisches Erbgut, sondern auch um unsere psychologischen Strukturen. Die Grundsteine für unsere psychologischen Strukturen wurden maßgeblich durch unsere Familie und durch unsere frühesten Kindheitserfahrungen gelegt. Im Krebs werden wir auf die eine oder andere Art mit dem Erbe unserer Vorfahren konfrontiert. Sei es, dass wir bestimmte körperliche Merkmale von unseren Vorfahren geerbt haben oder sei es, dass wir bestimmte Glaubenssätze und Lebenskonzepte von unseren Vorfahren übernommen haben, was man als ein psychisches Erbe bezeichnen kann.

Wenn unsere Familie uns in unserer Kindheit ein liebevolles, ermutigendes, sicheres Umfeld bieten konnte, in dem wir ein gutes Selbstbewusstsein und einen gesunden Selbstwert entwickeln konnten, ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir als Erwachsene unter Depressionen oder unter anderen psychischen Problemen zu leiden haben, wesentlich geringer, als wenn wir in einem unsicheren Umfeld aufgewachsen sind. Wenn die Erfahrungen, die wir in unserer Familie gemacht haben, zu großen Teilen von Streitigkeiten, Heimlichkeiten oder Machtspielen geprägt waren, erscheint uns derartiges in unseren Erwachsenenbeziehungen als vertraut. Wir wurden sozusagen auf diese Art von Erleben programmiert. Auch wenn wir auf einer intellektuellen Ebene verstehen was in unserer Familie falsch gelaufen ist, sind wir emotional erst mal auf das geeicht, was uns vorgelebt wurde und was wir tagtäglich erlebt haben. Auf einer unbewussten Ebene fühlen sich diese ungesunden Beziehungsdynamiken für uns nach „Zuhause“ an. Das bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass wir ein Leben lang nur Neuauflagen unserer kindlichen Programme erleben müssen. Wenn wir uns bewusst mit unseren Konditionierungen auseinandersetzen, können wir über sie hinauswachsen und eben dazu möchte uns diese Zeitqualität verhelfen.


Krebszeit = Häutungszeit

Für viele von uns geht es in diesen Wochen darum unseren alten Panzer abzustreifen, während sich unser neuer Panzer erst noch richtig ausbilden muss. Wie der Skorpion, das andere Wasserzeichen, häutet sich auch der Krebs im Laufe seines Lebens mehrfach. Unter seinem alten Panzer wächst ihm ein neuer Panzer. In einem aufreibenden Prozess, der sehr kräftezehrend ist, presst sich der Krebs aus seinem alten Panzer, während der darunterliegende neue Panzer zunächst noch weich und verletzlich ist. Da der alte Panzer zu eng geworden ist, steht der Krebs in seiner Häutungszeit unter einem enormen Druck, aber dieser Druck gibt ihm die Kraft sich aus seinem alten Panzer zu befreien. Die Zeit der Häutung ist eine Zeit voller Neuerungen und Veränderungen, aber auch voller Gefahren, denn in dieser Übergangszeit sind Krebse eine leichte Beute für andere Tiere und für ihre Artgenossen.


Krebs häutet sich


In der Symbolsprache der Astrologie bedeutet das, dass wir uns jetzt in einer intensiven Übergangszeit befinden, in der wir eine tiefgreifende Transformation durchleben, insbesondere wenn wir persönlich von dem Neumond im Krebs berührt werden. Wenn der Neumond wichtige Aspekte zu unserem persönlichen Horoskop bildet, sind wir direkt von dieser Zeitqualität betroffen. In dem Fall sollten wir nun besonders einfühlsam und verständnisvoll, ja, geradezu mütterlich mit uns umgehen. Wenn wir auf einer persönlichen Ebene von dieser Zeitqualität betroffen sind, können wir in diesen Wochen durch intensive emotionale Prozesse gehen. Plötzliche Stimmungsschwankungen, Aggressivität, innere Unruhe, Angstzustände, Traurigkeit und eine erhöhte Sensibilität sollten uns nicht verwundern, wenn wir zu den Menschen gehören, die von dieser Zeitqualität berührt werden. In dem Fall sollten wir jetzt viel Geduld mit uns haben und sehr fürsorglich mit uns umgehen. Das der Krebs das „Muttertier“ des Zodiaks ist, bietet uns die Krebs-Zeit die besten Voraussetzungen uns mit unserer „inneren Mutter“ zu verbinden.

Es kann aber auch sein, dass wir unsere „Häutung“ kaum abwarten können! Vielleicht spüren wir sehr deutlich, dass wir uns momentan in einer Art Geburtsvorgang befinden. Vielleicht sind wir schon in freudiger Erwartung auf das Neue, das sich in unserem Leben ankündigt. Vielleicht sind wir gerade dabei uns zu verlieben, vielleicht basteln wir momentan intensiv an einem beruflichen Projekt oder vielleicht erleben wir diese Zeitqualität geradezu fallbeispielhaft, indem wir jetzt tatsächlich ein Kind zur Welt bringen. Wenn wir uns in einer dieser Situationen befinden, können wir den Prozess in vollen Zügen genießen. Das einzige, was wir in so einer Situation beherzigen sollten, ist, dass wir nicht versuchen sollten etwas zu erzwingen. So wie die Geburt eines Kindes oder die Häutung eines Krebses nicht erzwungen werden kann, weil die einzelnen Entwicklungsschritte in einer bestimmten Reihenfolge durchlaufen werden müssen, sollten auch wir nicht versuchen unseren Prozess künstlich zu beschleunigen. Keine Angst: die Dinge entwickeln sich schnell genug, wenn wir das Kind erst mal zur Welt gebracht haben oder unseren alten Panzer verlassen haben.

Der „alte Panzer“, der jetzt abgestreift werden will, symbolisiert einen Teil unserer Vergangenheit, den wir nun hinter uns lassen. Vielleicht verabschieden wir uns gerade von einer alten Identität, von einer Beziehung, von einer Arbeitsstelle oder vielleicht verlassen wir jetzt unsere alte Wohnung, um in unsere neue Wohnung einzuziehen. Entscheidend ist, dass wir nun bereit sind etwas hinter uns zu lassen, das ausgedient hat, das uns zu sehr eingeengt hat oder das uns zu wenig Spielraum für unsere Weiterentwicklung geboten hat.


Sirius, der Glanz des Himmels

Wie eingangs erwähnt, findet der Neumond im Krebs in exakter Konjunktion zu dem Fixstern Sirius statt. Sirius ist der hellste Stern am Himmel, warum er den klangvollen Titel „der Leuchtende“ oder „der Funkelnde“ trägt. Der sagenumwobene Stern ist der Hauptstern im Sternbild Canis major, was „großer Hund“ bedeutet, warum Sirius auch als „Hundsstern“ (Alpha Canis major) bezeichnet wird. Sirius leuchtet etwa 25 mal heller als die Sonne, er ist aber auch viel weiter von der Erde entfernt als die Sonne (Sirius ist etwa 541.000-mal weiter von der Erde entfernt als die Sonne). Von allen Himmelsobjekten erscheinen nur die Sonne, der Mond, sowie die Planeten Merkur, Venus, Mars und Jupiter heller als Sirius, wobei der Mond und die Planeten kein eigenes Licht produzieren, sie scheinen nur so hell zu leuchten, weil sie das Licht der Sonne reflektieren.


Künstlerische Darstellung von Sirius A & B, NASA



Dank seiner Helligkeit und seiner Erdnähe (im Verhältnis zu anderen Sternen) ist Sirius sehr auffällig am Nachthimmel. Der „Funkelnde“ ist leicht mit bloßem Auge zu sehen, warum dieser Stern schon seit prähistorischen Zeiten in den Mythen, Religionen und Bräuchen vieler Kulturen eine zentrale Rolle spielt. Für die alten Ägypter war Sirius – neben der Sonne – der wichtigste Stern am Himmel. Die Ägypter sahen in Sirius den Stern der Sommersonnenwende, weil die erste morgendliche Sichtbarkeit von dem „Hundsstern“ in den damaligen Zeiten (3. Jahrtausend v. Chr.) auf den 22./23. Juni fiel. Die Sommersonnenwende war im alten Ägypten der Jahresbeginn. Die morgendliche Sichtbarkeit von Sirius wurde von den alten Ägyptern gefeiert, weil sie ihnen verkündete, dass die Nilfluten kommen, warum Sirius für sie der „Verkünder der Nilflut“ war. Der Nil ist der längste Fluss der Welt und für das damalige Ägypten war er die Lebensader. Auch im heutigen Ägypten erfüllt der Nil noch eine sehr wichtige wirtschaftliche Funktion, aber die damaligen Ägypter war vollkommen abhängig von ihrem großen Fluss. Die Ägypter glaubten der Nil sei das irdische Spiegelbild der Milchstraße, was durchaus Sinn macht, denn so wie unser Sonnensystem aus der Milchstraße „geboren“ wurde, war der Nil für Ägypten die große Mutter, die das Land reich versorgte. Die Nilfluten wurden von den Ägyptern jedes Jahr sehnlichst erwartet, denn die jährliche Überschwemmung des Niltals verwandelte das eigentlich wüstenartige Gebiet in eine Oase der Fruchtbarkeit. Ägypten wurde damals als der „Brotkorb“ oder die „Kornkammer“ des römischen Reiches bezeichnet, denn Dank der jährlichen Nilfluten war das Land so reich, dass die Ägypter große Mengen an Nahrungsmitteln an die Römer exportieren konnten.

Die alten Ägypter sahen in dem Stern Sirius die Göttin Isis, eine nährende, mütterliche Ur-Göttin, die als Göttin der Genesung, des Schutzes und der Magie angebetet wurde. Im Rahmen des Osiris-Mythos wurde Isis auch als Totengöttin und als die Göttin der Wiederbelebung verehrt. Im Mythos erweckt Isis ihren Ehemann Osiris, den Gott des Jenseits, der Wiedergeburt und des Nils, zum Leben, nachdem er von seinem Bruder Seth ermordet, zerstückelt und in alle Einzelteile zerlegt über das ganze Land verstreut worden war. Nach etlichen Strapazen gelang es Isis die Einzelteile aufzuspüren und ihren Mann Osiris wieder zusammenzusetzen. Isis konnte Osiris zumindest so lange am Leben erhalten, dass er sie befruchten konnte. Es handelte sich jedoch um eine Form von spiritueller Befruchtung, denn das einzige Körperteil, das Isis nicht aufspüren konnte, war der Phallus ihres Mannes. So erschuf sie einen goldenen Phallus, der als Medium für die Befruchtung diente. Aus dieser Befruchtung ging das Kind Horus hervor. Horus wuchs zu einem starken Mann heran, er rächte den Tod seines Vaters, tötete seinen Onkel Seth und wurde zum Sinnbild für den Sieg des Lichts über die Dunkelheit. Alle ägyptischen Pharaonen wurden als eine Wiedergeburt des Horus angesehen.

Da sich die Geschichte des alt-ägyptischen Reichs über ungefähr 4500 Jahre erstreckt, hat die Bedeutung von Sirius im Laufe der Jahrtausende einige Wandlungen durchlaufen. So gab es spätere Epochen, in denen Sirius mit dem schakalköpfigen Totengott Anubis gleichgesetzt wurde. Anubis, der Gott der Totenriten und der Mumifizierung, wurde als liegender schwarzer Hund, als Schakal oder als Mensch mit einem Hunde- oder Schakalkopf dargestellt. Hier zeigt sich eine direkte Verbindung zu Canis major, dem „Hundsstern“. Caniden, also Hunde, Wölfe und Schakale, wurden von den alten Ägyptern – wie der Gott Anubis - als die Begleiter der Seelen durch das Totenreich angesehen.

Die alten Griechen sahen im „Hundsstern“ eine direkte Verbindung zu Zerberus, dem dreiköpfigen Höllenhund, der die Tore der Unterwelt bewachte. In seiner Wächterfunktion hatte Zerberus die Aufgabe dafür zu sorgen, dass kein Toter die Unterwelt verlässt und kein Lebender die Unterwelt betritt.

In Mesopotamien hatte Sirius eine ähnlich bedeutende Stellung, wie im alten Ägypten. Als Kalenderstern hatte Sirius eine wichtige Funktion im landwirtschaftlichen Zyklus und anhand seiner Beobachtung wurden die Schaltjahre berechnet. Sirius wurde von den Sumerern auch als eine Gottheit verehrt und er unterstand dem herrschenden Gottesstern, der Venus, die als Göttin Inanna angebetet wurde.

Viele nordamerikanische Volksstämme assoziierten Hunde oder Wölfe mit Sirius. Für die Cherokee waren die Fixsterne Sirius und Antares die Hundssterne. Nach ihrem Glauben bewachten diese beiden Sterne die Enden des „Pfades der Seelen“, den sie in der Milchstraße sahen. Eine Seele, die ihren Körper verlassen hatte und sich von ihrem irdischen Dasein verabschiedete, musste auf ihrer Reise genug Nahrung bei sich tragen, um beide Hunde zu besänftigen, wenn sie nicht ewig auf dem Pfad der Seelen herumirren wollte.

Eine geradezu übersinnliche Beziehung zu Sirius haben die Dogon, eine westafrikanische Volksgruppe, die im Osten von Mali lebt. Die Dogon haben eine reiche spirituelle Tradition, in der Sirius eine zentrale Rolle einnimmt. Sirius ist ein Doppelsternsystem, das aus Sirius A und Sirius B besteht. Bei Sirius B handelt es sich um den lichtschwachen Begleiter von Sirius A. Sirius B ist ein weißer Zwerg, er befindet sich also im Endstadium seines Sternendaseins. Obwohl Sirius A den Menschen schon seit Jahrtausenden bekannt ist, konnte die Existenz von Sirius B erst im Jahr 1862 wissenschaftlich belegt werden. Seltsamerweise war die Existenz von Sirius B den Dogon aber schon sehr viel länger bekannt, denn der unsichtbare Begleiter von Sirius A spielt in den umfangreichen Schöpfungsmythen der Dogon bereits seit Jahrhunderten eine wichtige Rolle. Obwohl Sirius B - im Gegensatz zu Sirius A - mit dem bloßen Auge nicht zu sehen ist, konnten die Dogon erstaunlich präzise Angaben über die Umlaufbahnen von Sirius A und B machen. In ihrer malerischen Sprache konnten die Dogon auch wesentliche Merkmale der physikalischen Beschaffenheit des weißen Zwergs beschreiben. Das unerklärliche Wissen der Dogon über Sirius B führte in den vielen Kreisen zu Spekulationen. Einige Stimmen behaupten die Dogon seien ein Überbleibsel einer einst hochentwickelten, wissenschaftlich versierten afrikanischen Zivilisation, was u.A. ihr astronomisches Wissen erklären würde. Andere stellen die Vermutung auf, dass außerirdische Besucher aus dem Sirius-System vor etwa 5000 Jahren Kontakt zu den Menschen aufgenommen haben und sie u.A. mit Informationen über ihren Heimatplaneten versorgt haben, warum die Dogon so viel über Sirius B wussten. In wissenschaftlichen Kreisen vermutet man, dass die Dogon ihr Wissen über Sirius B von europäischen Besuchern erhalten haben könnten, was jedoch nicht erklären würde warum Sirius B schon seit Jahrhunderten im Schöpfungsmythos der Dogon erwähnt wird. Andere Wissenschaftler gehen davon aus, dass es zu Missverständnissen und Übersetzungsfehlern kam, als die Dogon von Ethnologen zu Sirius B befragt wurden. Man vermutet, dass die Ethnologen unabsichtlich ihr eigenes Wissen über den weißen Zwerg in die poetischen Ausführungen der Dogon hineininterpretiert haben.

Die Frage woher die Dogon ihr Wissen über das Doppelsternsystem Sirius haben, lässt sich hier nicht abschließend klären, aber Fakt ist, dass das Universum voller Geheimnisse steckt und dass wir im Leben immer wieder an die Grenzen des logisch Erklärbaren stoßen. Wenn wir an das archetypische Krebs-Thema, die Mutter-Kind-Beziehung, denken, sind übersinnliche Phänomene gar nicht so weit entfernt. Manch eine Mutter kann sich so gut in ihr Kind hineinfühlen, dass man meinen könnte sie habe übersinnliche Kräfte! Ob man diese Kraft nun als Intuition, als Mutterinstinkt oder als den sechsten Sinn bezeichnet; das Menschsein umfasst weit mehr, als das, was wir logisch erklären und wissenschaftlich belegen können. Diese Zeitqualität möchte uns mit den geheimnisvollen, mystischen Seiten des Lebens in Berührung bringen. Sie erinnert uns daran, dass wir einen Körper und eine Seele haben und dass beide gleichermaßen beachtet werden wollen und Nahrung brauchen.



Viele liebe Grüße mit den Sternen 🙏

Lia


Wichtige langfristige Themen der astrologischen Zeitqualität:

Saturn in den Fischen 2023 - 2026:

Saturn in den Fischen ♓07.03.2023 - 14.02.2026: SEELENWERKE 🙏 - YouTube

Pluto im Wassermann 2023 - 2044:

Pluto im Wassermann ♒ 2023-2044: Jetzt sind WIR dran! - YouTube

Sonne-Venus-Zyklus 2022 - 2130: Schütze was Dir lieb & teuer ist

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Mondknoten in Widder-Waage 2023 - 2025:

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Symbolsysteme: Uranus im Stier 2018 bis 2026

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Donnerstag, 20. Juni 2024

1. Vollmond im Steinbock ♑ 22.06.2024: Kurskorrektur oder Kurs halten? (Video)

1. Vollmond im Steinbock ♑ 22.06.2024: Kurskorrektur oder Kurs halten?


„Du kannst alles auf der Welt besitzen und trotzdem der einsamste Mensch sein. Und das ist die bitterste Art von Einsamkeit. Der Erfolg hat mir weltweite Verehrung und Millionen Pfund eingebracht. Aber er verunmöglichte es mir, das zu haben, was wir alle brauchen: eine liebevolle, anhaltende Beziehung.“

Freddie Mercury, Frontsänger der Band "Queen", Mond 1° Steinbock


Bild: Ich & KI


Das Jahr 2024 bietet uns in Hinblick auf die Mondzyklen eine Besonderheit, denn in diesem Jahr finden zwei Vollmonde hintereinander im gleichen Tierkreiszeichen statt. Am 22.06.2024, kurz nach der Sommersonnenwende, ereignet sich der erste Vollmond, der ganz am Anfang vom Steinbock stattfindet und am 21.07.2024 findet ein zweiter Vollmond ganz am Ende vom Steinbock statt. Diese Zeitqualität möchte uns dazu verhelfen „in die Spur zu kommen“, sprich, jetzt will etwas, das aus dem Ruder gelaufen ist, in die richtigen Bahnen gelenkt werden.

In diesen Wochen sollten wir in unseren privaten und beruflichen Angelegenheiten die Verantwortlichkeiten zu klären. Vielleicht haben wir uns selbst zu viel aufgeladen oder vielleicht haben wir uns von anderen zu viel aufladen lassen. Vielleicht müssen wir jetzt erkennen, dass wir gewisse Angelegenheiten zu sehr schleifen lassen haben. Vielleicht haben wir unsere Kreditkarte überstrapaziert, vielleicht haben wir unserem Körper zu wenig Bewegung gegönnt oder vielleicht haben wir in einem anderen Bereich etwas zu lange laufen lassen und müssen jetzt feststellen, dass sich die Dinge nicht in die gewünschte Richtung entwickeln. In den genannten Beispielen geht es um Grenzen; Grenzen, die wir uns selbst setzen müssen oder Grenzen, die wir anderen setzen müssen. Da Grenzen ein typisches Steinbock-Thema sind, ist dieses Thema in diesen Wochen von besonderer Bedeutung. Saturn, der Herrscher vom Steinbock, hat bei dem Neumond in den Zwillingen, der dem Vollmond im Steinbock vorangegangen ist, eine große Rolle gespielt, denn der Neumond fand im Spannungsaspekt (Quadrat) zu Saturn in den Fischen statt. Spätestens bis zum Vollmond im Steinbock dürften wir erkennen, ob etwas zu sehr aus den Fugen geraten ist, denn ein Vollmond macht die Dinge sichtbar.

Vielleicht gehören wir aber auch zu den Menschen, die unter einer „Überdosis“ Saturn leiden, sprich, vielleicht sind wir viel zu streng mit uns, vielleicht haben wir geradezu übermenschliche Ansprüche an uns selbst und meinen wir müssten so perfekt funktionieren wie eine Maschine. Vielleicht gehen wir sehr hart mit uns ins Gericht, wenn etwas nicht so läuft, wie wir es geplant haben. Vielleicht gönnen wir uns zu wenig Spaß und zu wenig Erholung, weil wir zu sehr auf Leistung programmiert sind. Vielleicht wollen wir immer alles unter Kontrolle haben, werden dadurch steif und rigide und gehen anderen mit unserem kontrollierenden Verhalten auf die Nerven. Vielleicht haben wir eine sehr schmerzhafte Erfahrung noch nicht verarbeitet, wodurch sich unser Herz verengt hat...

Wenn einer dieser Punkte auf uns zutrifft, ist es jetzt an der Zeit innezuhalten und uns zu fragen wo wir auf lange Sicht hinwollen und wie wir dort hinkommen wollen. Im Steinbock geht es um unsere langfristigen Ziele und um die langfristigen Konsequenzen unserer Handlungen. Der Steinbock symbolisiert einen Bergsteiger, also einen Menschen, der ein weit entferntes Ziel vor Augen hat und der mit viel Disziplin und Ausdauer daran arbeitet sein Ziel zu erreichen. Der Steinbock lehrt uns, dass wir am Ball bleiben müssen, wenn wir bestimmte Ergebnisse erzielen wollen. Im Steinbock lernen wir, dass wir auch mal die Zähne zusammenbeißen müssen und gewisse Unannehmlichkeiten in kauf nehmen müssen, wenn wir unsere Ziele erreichen wollen.

Aber wenn wir die Steinbock-Themen auf eine übertriebene Art leben, werden wir zu hart und pedantisch. Dann beißen wir auch dann noch die Zähne zusammen, wenn unser Körper oder unsere Seele längst Alarm schlagen. Im Beruf kann das zum Burnout führen. In einer Beziehung kann es dazu führen, dass wir uns immer weiter von uns selbst entfernen, weil wir nicht mehr im Kontakt mit unseren emotionalen Bedürfnissen sind. Wenn wir unsere emotionalen Bedürfnisse über einen längeren Zeitraum unterdrücken, stumpfen wir ab und erkalten. Viele Menschen erreichen ihre Ziele, aber manch einer verliert wertvolle Teile seiner Selbst auf dem Weg zum Ziel. Im Steinbock geht es nicht nur darum ein Ziel zu erreichen, hier geht es auch um die Frage wie wir den Weg zum Ziel beschreiten. Im Steinbock müssen wir lernen, dass die Art, wie wir unseren Weg gehen, darüber entscheidet, ob uns die Belohnung, die uns am Ende unseres Weges erwartet, tatsächlich die Befriedigung gibt, die wir uns versprochen haben.

Ein Vollmond bedeutet immer eine Gegenüberstellung von unterschiedlichen Lebensbereichen. Ein Vollmond zeigt uns, ob wir ein gesundes Gleichgewicht zwischen entgegengesetzten Lebensbereichen halten. Gegensätzliche Lebensbereiche können einander behindern, aber idealerweise ergänzen sie sich komplementär. Bei einem Vollmond im Steinbock geht es um eine Balance zwischen den Zeichen Krebs und Steinbock. Während es im Steinbock um unsere Karriere und um unsere beruflichen Ziele geht, geht es im gegenüberliegenden Krebs um unser Privatleben und um die Erfüllung unserer emotionalen Bedürfnisse. Ein erfülltes Privatleben gibt uns die Kraft und die Motivation den Anforderungen unserer Arbeit gerecht zu werden. Ein erfülltes Privatleben kann vieles abfedern, wenn wir durch eine aufreibende berufliche Phase gehen. Erfüllung im Beruf trägt wiederum sehr viel dazu bei, dass wir in unseren privaten Beziehungen ausgeglichener sind. Wenn wir Erfüllung in unserer Arbeit finden, machen wir unser Lebensglück nicht nur von unseren Beziehungen abhängig. Wenn wir Probleme im Beruf haben, kann es sein, dass die Menschen, die uns nahestehen, auch unter unseren beruflichen Problemen zu leiden haben. Vielleicht können wir nicht abschalten, weil wir ständig über unsere beruflichen Probleme nachdenken oder vielleicht lassen wir unseren beruflichen Frust an unseren Liebsten aus. Probleme im Privatleben können wiederum so an unserer Substanz nagen, dass uns die Kraft im Beruf fehlt. Ein Vollmond im Steinbock möchte uns bewusstmachen, ob wir ein gutes Gleichgewicht zwischen unserem Privatleben und unserem Berufsleben halten. Wenn hier ein großes Ungleichgewicht vorhanden ist, dürfte sich dies jetzt deutlich zeigen. Wenn wir eine gute Balance zwischen unserer Arbeit und unserem Privatleben halten, wird sich das jetzt in unserem Wohlbefinden spiegeln. In dem Fall ist der Vollmond im Steinbock ein Anlass zum Feiern!



Vollmond 01°07' Steinbock, 22.06.2024, 03:07h MESZ



Zum Vollmond befindet sich die Sonne auf 1° Krebs, nahe Venus, die sich auf 5° Krebs befindet und nahe Merkur, der sich auf 9° Krebs befindet. Venus, der Beziehungs- und Werteplanet und Merkur, der Kommunikations- und Handelsplanet, sind also direkt an dem Vollmond beteiligt. Dies ist eine gute Zeit, um mit den Menschen, die uns nahestehen, tiefe Gespräche zu führen. Diese Einflüsse machen es uns leichter über unsere Gefühle und über unsere emotionalen Bedürfnisse zu sprechen, wodurch wir mehr Nähe in unseren Beziehungen schaffen können. Auch unsere beruflichen Beziehungen können von dieser Konstellation profitieren. Unter diesen Einflüssen wird unsere emotionale Intelligenz gestärkt, was die Zusammenarbeit erleichtert und das Arbeitsklima harmonischer gestaltet.

Der Mond im Steinbock bildet eine Opposition zur Sonne und zu Venus im Krebs. Diese Konstellation verlangt nach emotionaler Reife, sie fordert uns dazu auf Verantwortung für unsere Gefühle zu übernehmen, indem wir unsere Gefühle in herausfordernden Situationen erst mal filtern, bevor wir ihnen Ausdruck verleihen. Wenn wir uns emotional getriggert fühlen, sollten wir uns fragen, ob unsere emotionale Reaktion tatsächlich nur durch das hervorgerufen wird, was gerade geschieht oder ob wir eventuell Erfahrungen aus unserer Vergangenheit auf die aktuelle Situation projizieren. Die Achse Krebs-Steinbock ist die Eltern-Kind-Achse. Von daher können wir auf dieser Achse mit unaufgearbeiteten Eltern-Kind-Themen konfrontiert werden. Wenn wir nicht in Erwägung ziehen, dass wir vielleicht gerade die "böse Mutter", den "bösen Vater" oder das "böse Kind" auf unser Gegenüber projizieren, können wir viel Schaden in unseren Beziehungen anrichten. Von daher sollten wir uns lieber erst mal eine Auszeit nehmen, wenn wir uns getriggert fühlen, damit wir über die jeweilige Situation reflektieren können und uns innerlich sortieren können.

Die Sonne im Krebs bildet einen Quinkunx zum rückläufigen Pluto im Wassermann. Der Transformationsplanet hat nicht nur bei dem ersten Vollmond seine Finger mit im Spiel, sondern auch beim zweiten Vollmond im Steinbock, denn der zweite Vollmond findet in Konjunktion zu Pluto statt. In den kommenden Wochen will etwas, das nicht mehr stimmig ist, eine tiefgreifende Wandlung erfahren. Wenn diese Konstellation auf eine unerlöste Art zum Ausdruck kommt, kann sie sich in manipulativen, kontrollierenden und obsessiven Verhaltensweisen zeigen. Wenn wir zu derartigen Verhaltensweisen neigen, werden wir jetzt durch entsprechende Erlebnisse mit diesen Dynamiken konfrontiert, damit wir uns mit den Hintergründen auseinandersetzen. Pluto fordert uns dazu auf in die Tiefe zu gehen, indem wir die psychologischen Zusammenhänge beleuchten. Diese Zeitqualität verlangt uns viel Selbstreflexion ab. Wir sollten uns jetzt nicht davor scheuen professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn wir alleine nicht weiterkommen.

Neptun bildet aus den Fischen jeweils einen Spannungsaspekt (Quadrat) zur Sonne im Krebs und zum Mond im Steinbock. Unsere Seele will uns in diesen Wochen eine wichtige Botschaft vermitteln, von daher sollten wir nun darauf achten was aus unserem tiefsten Inneren aufsteigt. Die Botschaft unserer Seele kann durch intuitive Eingebungen zu uns gelangen, sie kann sich in unseren Träumen zeigen oder in einem Gespräch, das wir mit einem vertrauten Menschen führen. Da Neptun auch unsere Wünsche und Idealvorstellungen symbolisiert, stellt uns diese Zeitqualität vor die Frage wie wir bestimmte Wünsche realisieren können. Vielleicht müssen wir unsere aktuelle Realität mehr an unsere Träume anpassen oder vielleicht müssen wir unsere Träume mehr an unsere aktuelle Realität anpassen. Sprich: vielleicht leben wir weit unter unseren Möglichkeiten und geben uns mit zu wenig zufrieden oder vielleicht sind unsere Träume zu groß für das, was wir momentan verwirklichen können.

Vielleicht befinden wir uns jetzt aber auch in der glücklichen Lage, dass unsere Träume zunehmend Gestalt annehmen. In dem Fall dürften wir nun eine Zeit der tiefen Befriedigung erleben. Wenn wir jetzt erkennen müssen, dass wir noch nicht da sind, wo wir gerne sein würden, ist es an der Zeit Bilanz zu ziehen. Wenn wir schon lange darauf hinarbeiten ein bestimmtes Ziel zu erreichen, wir dem Ziel aber keinen Schritt näherkommen, sollten wir uns die Zeit nehmen unsere Zielsetzungen und unser bisheriges Vorgehen zu überdenken. Im Steinbock werden wir mit Hindernissen konfrontiert. Einige Hindernisse haben den Zweck unsere Muskeln zu stählen. Diese Hindernisse sind Belastungsproben, die uns darin testen wie wichtig uns etwas tatsächlich ist und was wir bereit sind dafür zu tun. Andere Hindernisse wollen uns darauf aufmerksam machen, dass wir uns auf dem falschen Weg befinden. Die beiden Vollmonde im Steinbock geben uns die Möglichkeit eine umfassende Kurskorrektur vorzunehmen, wenn wir auf unserem bisherigen Weg einfach nicht vorankommen. In den kommenden Wochen dürften wir sehr deutlich erkennen, ob wir unseren bisherigen Kurs beibehalten sollten oder ob es an der Zeit ist einen anderen Weg einzuschlagen.


Viele liebe Grüße mit den Sternen 🙏

Lia


Wichtige langfristige Themen der astrologischen Zeitqualität:

Saturn in den Fischen 2023 - 2026:

Saturn in den Fischen ♓07.03.2023 - 14.02.2026: SEELENWERKE 🙏 - YouTube

Pluto im Wassermann 2023 - 2044:

Pluto im Wassermann ♒ 2023-2044: Jetzt sind WIR dran! - YouTube

Sonne-Venus-Zyklus 2022 - 2130: Schütze was Dir lieb & teuer ist

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Mondknoten in Widder-Waage 2023 - 2025:

Karma-Astrologie: Mondknoten auf der Beziehungsachse Widder ♈ / ♎ Waage 17.07.23 - 12.01.25 - YouTube

Uranus im Stier ♉ 2018 - 2026: 

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Dienstag, 4. Juni 2024

Neumond in Zwillinge ♊ 06.06.2024 + Sonne-Venus-Konjunktion ❣ (Video)

Neumond in den Zwillingen ♊ 06.06.2024 + Sonne-Venus-Konjunktion in den Zwillingen ♊

 



"Ich fühle mich nicht zu dem Glauben verpflichtet, dass derselbe Gott, der uns mit Sinnen, Vernunft und Verstand ausgestattet hat, von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen."

Galileo Galilei


Bild: Ich & KI 


Der erste Neumond, der sich nach dem Zeichenwechsel von Jupiter ereignet, findet passenderweise in den Zwillingen statt! Jupiter ist am 26.05.2024 in die Zwillinge eingetreten und bis zum 09.06.2025 wird sich der „große Wohltäter“ durch das erste Luftzeichen bewegen. Jupiter ist der Planet des Wachstums, der glücklichen Fügungen, der großen Lernerfahrungen, der Horizonterweiterung und der Sinnsuche. In den Zwillingen geht es um Kommunikation, Bildung, Werbung, Medien, Meinungsbildung und Meinungsmache, Handel, Reisen, Verkehr, Sport und ein besonders wichtiges Thema im ersten Luftzeichen sind Beziehungen, denn die Zwillinge sind das erste Beziehungszeichen des Zodiaks. Warum Beziehungen eine so große Rolle in den Zwillingen spielen, zeigt sich in dem Mythos, nach dem das Sternzeichen benannt wurde.


Mythologische Hintergründe des Sternzeichens Zwillinge

Der Mythos, der dem Sternzeichen Zwillinge zugrunde liegt, handelt von den Zwillingsbrüdern Pollux und Castor. Da die Mythologie - wie die Astrologie - eine Symbolsprache ist, geht es in diesem Mythos natürlich nicht nur um die Beziehung zwischen Zwillingsgeschwistern. Im ersten Luftzeichen geht es vielmehr um die symbolische Bedeutung des außergewöhnlichen Zwillingspaars Pollux und Castor.

Die Zwillingsbrüder hatten zwar die gleiche Mutter, aber unterschiedliche Väter. Leda, die Mutter von Pollux und Castor, wurde in der gleichen Nacht von zwei verschiedenen Männern geschwängert, von ihrem Ehemann, einem Sterblichen und von Jupiter, dem Gott der Götter. Jupiter war mit Juno verheiratet, was ihn in seiner sexuellen Experimentierfreude aber nicht immer einschränkte. Seine Gattin Juno war - verständlicherweise – eifersüchtig, wenn der „Gott der Götter“ wieder einmal untreu wurde. Um den berühmt-berüchtigten Eifersuchtsanfällen Junos zu entgehen, verwandelte sich Jupiter für seine Fremdgänge zuweilen in ein Tier. Der schönen Leda näherte sich Jupiter in Gestalt eines Schwans und er begattete sie auf diese Art.

So gebar Leda die ungewöhnlichen Zwillingsbrüder Pollux und Castor. Während Castor, als Sohn zweier Sterblicher, selbst sterblich war, war Pollux, als der Sohn eines Gottes und einer Sterblichen, ein Halbgott. Trotz ihrer unterschiedlichen Väter und trotzdem einer der Brüder menschlicher und der andere göttlicher Abstammung war, verband die beiden Jünglinge eine innige Bruderliebe. Die Zwillinge Pollux und Castor wuchsen zu athletischen jungen Männern heran und zusammen erlebten sie viele Abenteuer. Oft waren die Brüder auf hoher See unterwegs. Ihr Talent durch gefährliche Gewässer zu segeln ist legendär. Da Pollux und Castor oft als Retter von Menschen, die in Seenot geraten waren, in Erscheinung traten, waren sie ein Maskottchen für Seefahrer.

Pollux und Castor waren mit einem weiteren Zwillingspaar verwandt, mit den Zwillingsbrüdern Idas und Lynkeus. Eines Tages entbrannte ein böser Streit zwischen Castor und seinem Cousin Idas. Castor und Idas kämpften bis aufs Blut und der Kampf endete tödlich für Castor. Nach seinem Tod kam Castor in die Unterwelt. Pollux war so untröstlich über den Verlust seines geliebten Bruders, dass er Jupiter bat ihm seine Unsterblichkeit zu nehmen, damit er seinem Bruder in die Unterwelt folgen könnte. Jupiter war zutiefst gerührt über so viel Bruderliebe, so dass er Pollux anbot entweder in das Götterreich aufzusteigen und auf ewig jung zu bleiben oder zu altern und sterblich zu werden, dafür aber den Rest seines Lebens mit Castor vereint zu sein und zwischen dem Olymp (Götterreich) und dem Hades (Unterwelt) hin – und her zu reisen. Pollux musste nicht lange überlegen, denn ein Leben ohne seinen geliebten Bruder erschien ihm nicht mehr lebenswert. So entschied er sich für die zweite Option und seither ist er wieder mit seinem Bruder vereint. Pollux herzhafte Entscheidung veranlasste Jupiter dazu die beiden Brüder als Sternbild der Zwillinge im Himmel zu verewigen. So wurden Pollux und Castor letztlich beide unsterblich.


Interpretation

Die Tatsache, dass es sich in dem Mythos von Pollux und Castor um Zwillingsbrüder handelt, von denen einer ein Sterblicher und der andere ein Halbgott ist, lässt Raum für unterschiedliche Interpretationen. Der Mythos der Zwillinge verdeutlicht, dass Gefühle wie Liebe, Kameradschaft, Freundschaft, Verwandtschaft und Solidarität zwischen Menschen unterschiedlichster Herkunft zustande kommen können. Dass die beiden Brüder die gleiche Mutter, aber verschiedene Väter haben, weist darauf hin, dass Anziehungskraft Ähnlichkeit und Andersartigkeit voraussetzt. Wenn zu viele Ähnlichkeiten vorhanden sind, kann keine Dynamik entstehen und es kann kein Wachstum zustande kommen. Wenn zu viele Unterschiede vorhanden sind, gibt es zu wenig Berührungspunkte und zu wenig Verbindendes. Eine Mischung aus Ähnlichkeiten und Unterschieden ist also ausschlaggebend für die Anziehungskraft zwischen zwei Menschen. Die große Frage ist in welchen Bereichen wir Übereinstimmungen brauchen und in welchen Bereichen wir uns voneinander unterscheiden müssen, damit eine Beziehung funktioniert und für beide Seiten erfüllend ist.

Eine andere Interpretation des Aspekts der Sterblichkeit versus der Göttlichkeit ist, dass die Geschichte nicht von zwei, sondern von einem Menschen handelt. In Mythen und Märchen symbolisieren die verschiedenen Figuren oft unterschiedliche Aspekte ein und derselben Person. Der göttliche und demnach unsterbliche Teil der Zwillingsbrüder kann als die Seele des Menschen verstanden werden. Der irdische, fleischgewordene Teil des Menschen wird durch Castor verkörpert. Im Mythos heißt es die Brüder liebten sich heiß und innig und als einer von ihnen starb, wollte der andere nicht ohne ihn weiterleben. So ist es auch, wenn wir den Bezug zu unserer Seele verlieren, es fühlt sich an wie sterben oder wie lebendig begraben zu werden. Eine seelenloses Leben empfinden wir als trostlos, denn ein solches Leben ist eindimensional, es bietet uns keine emotionale Tiefe. Umgekehrt braucht die Seele den Körper als Vehikel, um sich in ihrem irdischen Dasein verwirklichen zu können.

Die große Liebe, von der der Mythos der Zwillinge erzählt, kann also auch als die Beziehung zwischen der feinstofflichen Seele und der irdischen Verkörperung interpretiert werden. Anders betrachtet können die beiden Brüder auch die Beziehung zwischen dem Ego und der Seele oder zwischen dem Bewusstsein und dem Unbewussten darstellen. Der Teil des Mythos, der davon erzählt, dass die beiden Brüder zwischen dem Olymp und der Unterwelt hin – und herreisen konnten, veranschaulicht dies, denn die Unterwelt symbolisiert in der Mythologie auch das Unbewusste, während der Olymp - als das Himmelreich - das höhere Selbst, die Seele oder den göttlichen Aspekt im Menschen versinnbildlicht. So oder so: in den Zwillingen geht es um die höchsten Höhen (Olymp) und die tiefsten Tiefen (Hades), denn die Zwillinge sind – wie die Fische – ein Zeichen der Dualität und Polarität.

Die Zwillinge sind ein sehr komplexes Zeichen; aus gutem Grund sind sie das erste Zeichen im Zodiak, in dem es um die Begegnung und die Auseinandersetzung mit einem Gegenüber geht. Wir können unsere tiefsten Sehnsüchte oder unsere größten Ängste auf ein Gegenüber projizieren, was astrologisch durch die beiden Doppelzeichen Zwillinge und Fische symbolisiert wird. Zweifellos gibt es Menschen, die mehr oder weniger „gut“ oder „böse“ sind. Wenn wir jedoch nur einen Engel oder nur einen Teufel im Gegenüber sehen, können wir davon ausgehen, dass wir diesen Menschen nur ausschnittweise wahrnehmen, während wir andere Aspekte seiner Persönlichkeit entweder noch nicht kennen oder sie ausblenden. Wir können schon innerhalb von uns selbst mit widerstreitenden Kräften konfrontiert werden, von daher ist es nur logisch, dass wir in unseren Beziehungen unweigerlich auf Widersprüche stoßen. Der Mensch ist ein komplexes Wesen, das viele unterschiedliche und zum Teil widersprüchliche Persönlichkeitsanteile hat. Um eben diese Komplexität und Widersprüchlichkeit geht es in den Zwillingen.

Das im Mythos erwähnte Talent der Zwillingsbrüder durch gefährliche Gewässer zu segeln, weist interessante mythologische Querverbindungen zu Merkur auf, dem astrologischen Herrscher der Zwillinge. Merkur, der „Götterbote“, hatte die Fähigkeit mit seinen „geflügelten Sandalen“ über dem Wasser zu laufen. In der Mythologie hat Merkur – wie die Zwillingsbrüder Pollux und Castor - eine besondere Beziehung zum Wasser. In der Astrologie symbolisiert das Element Wasser die Gefühlswelt. Die Fähigkeit Merkurs „über dem Wasser zu laufen“ und das Talent der Zwillingsbrüder „durch gefährliche Gewässer zu segeln“ und „Schiffbrüchige zu retten“, weist darauf hin, dass uns die Merkur-Qualitäten dazu verhelfen - mit Hilfe unseres Verstandes, unserer Logik und unserer Vernunft - komplizierte, aufwühlende emotionale Situationen bewältigen zu können. Im Gegensatz zu anderen Säugetieren, hat der Mensch die Fähigkeit emotional aufgeladene Situationen zu analysieren, über sie zu reflektieren, sie zu relativieren und vernunftbasierte Entscheidungen zu treffen. Durch seinen Verstand ist der Mensch dazu in der Lage die Konsequenzen seiner Handlungen abzusehen. Und eben diese Qualitäten werden astrologisch durch Merkur symbolisiert, denn Merkur symbolisiert Logik, Ratio, Vernunft und damit zusammenhängend die Fähigkeit zur Analyse, zur Selbstreflexion, zum Abstrahieren und zum Relativieren. Ohne den menschlichen Verstand würde für den Homo Sapiens das gleiche Gesetz gelten, wie für andere Säugetiere, nämlich „fressen oder gefressen werden“. Der Verstand unterscheidet den Menschen von anderen Säugetieren und natürlich die ausgefeilte, differenzierte Sprache, die es dem Menschen ermöglicht Probleme auszudiskutieren, anstatt übereinander herzufallen und die körperliche Überlegenheit entscheiden zu lassen.


Neu-Mond = Neu-Anfang

Es fügt sich ausgezeichnet, dass der erste Neumond, der sich nach dem Zeichenwechsel von Jupiter ereignet, ausgerechnet in den Zwillingen stattfindet, denn ein Neumond lädt uns immer dazu ein, ein altes Kapitel abzuschließen und ein neues Kapitel aufzuschlagen. Da Jupiter in einem Zwölfjahreszyklus durch den Zodiak läuft, geht es um ein sehr großes, neues Kapitel, das jetzt aufgeschlagen werden will!

Zum Neumond verbinden sich die Sonne und der Mond auf 16°17' Zwillinge und die beiden großen Lichter bilden eine enge Konjunktion zu Venus, die sich auf 16°48' Zwillinge befindet. Die exakte Konjunktion zwischen der Sonne und Venus findet am 04.06.2024 auf 14°29' Zwillinge statt, aber zum Neumond ist die Konjunktion noch im vollen Gange. Tatsächlich reisen die Sonne und Venus den ganzen Juni 2024 Hand in Hand durch die Zwillinge! Da Venus der Beziehungs- und Werteplanet ist, ist dies eine besonders wichtige Zeit für Beziehungen, wobei jetzt eine private oder eine berufliche Beziehung für uns im Vordergrund stehen kann.



Neumond 16° Zwillinge, 06.06.2024, 14:37h MESZ


Der Neumond gibt uns schon mal wertvolle Einblicke in die Themen, die während des einjährigen Transits von Jupiter durch die Zwillinge eine besonders wichtige Rolle spielen werden. Jupiter wird während seines Transits durch die Zwillinge zweimal einen Spannungsaspekt (Quadrat) zu Saturn in den Fischen bilden. Saturn ist der Planet der Grenzen, der Reife, der Disziplin, des Verantwortungsbewusstseins, der Selbstbeherrschung und der weisen Vorausschau. Da der Neumond in den Zwillingen auch im Quadrat zu Saturn in den Fischen stattfindet, erhalten wir in diesen Wochen schon mal wichtige Hinweise auf die Art, wie sich die Spannung zwischen Jupiter und Saturn in unserem persönlichen Leben bemerkbar machen kann.

Obwohl die Quadrate, die Jupiter während seines einjährigen Transits zu Saturn bildet, nur zwei mal exakt werden, befinden sich die beiden Himmelskörper über einen längeren Zeitraum im Wirkungsfeld der Spannungsaspekte. Das erste exakte Quadrat findet am 19.08.2024 statt und das zweite exakte Quadrat ereignet sich zu Weihnachten, am 24.12.2024. Die exakten Quadrate markieren die Höhepunkte in einem längeren Zyklus, denn Jupiter und Saturn werden die Spannung von Anfang August bis Ende September 2024 halten und von Ende November 2024 bis Mitte Januar 2025 kommt dann die zweite Welle.

Obwohl Spannungsaspekte zwischen Jupiter und Saturn nicht gerade zu den beliebtesten Aspekten gehören, haben sie eine sehr wichtige Funktion. Saturn ist der einzige Planet, der einen ausschweifenden Jupiter in Schach halten kann. Saturn kann Jupiter auf den Boden der Tatsachen zurückholen, wenn er in seinem Optimismus und seiner Risikofreude zu sehr abhebt. Auf der anderen Seite hat ein optimistischer Jupiter die Macht einen pessimistischen Saturn aufzulockern. Wo Saturn Probleme sieht, sieht Jupiter Chancen und Herausforderungen. Während Jupiter der Planet der Ausdehnung ist, ist Saturn der Planet der Begrenzung. Vieles im Leben beruht auf dem Spannungsfeld zwischen Ausdehnung und Begrenzung. Wenn wir in einem bestimmten Bereich wachsen wollen, müssen wir uns oft in einem anderen Bereich einschränken. Wenn wir zum Beispiel eine Familie gründen wollen, müssen wir in anderen Lebensbereichen gewisse Abstriche machen. Wenn wir gerade dabei sind eine Firma aufzubauen, haben wir nur eine begrenzte Zeit für private Vergnügungen. Wenn wir eine große Anschaffung planen, müssen wir in anderen Bereichen den Gürtel enger schnallen...

Da Saturn zum Neumond ein Quadrat zur Sonne, zum Mond und zu Venus in den Zwillingen bildet, stellt uns diese Zeitqualität vor die Frage, ob wir gesunde Grenzen in unseren Beziehungen setzen können. Für einige von uns kann es jetzt auch darum gehen unsere Grenzen zu erweitern, jemanden näher an uns heranzulassen und ihm mehr von uns zu zeigen. Da Kommunikation eine so große Rolle in den Zwillingen spielt, geht es jetzt auch um die Frage wie verantwortungsbewusst wir mit Worten umgehen. Halten wir uns an unsere Versprechen und können sich andere auf unser Wort verlassen? Vielleicht ist es jetzt auch an der Zeit ein klärendes Gespräch zu führen, denn Saturn will für klare Verhältnisse sorgen. Da uns Saturn dazu auffordert unsere Verantwortlichkeiten zu klären, können wir uns jetzt in einer Situation befinden, in der wir uns bereit erklären mehr Verantwortung zu übernehmen. Vielleicht befinden wir uns jetzt aber auch in einer Situation, in der wir gewisse Verantwortlichkeiten delegieren sollten. Da Saturn zur Verbindlichkeit auffordert, ist der „Herr der Ringe“ immer beteiligt, wenn es um wichtige Schritte in Beziehungen geht. So können einige von uns jetzt vor der Frage stehen, ob eine Beziehung für den nächsten großen Schritt bereit ist. Vielleicht entscheiden wir uns jetzt mit jemandem zusammenzuziehen, eine Firma zu gründen oder etwas anderes zusammen aufzubauen. Diese Zeitqualität stellt uns vor die Frage: auf wen können wir uns wirklich verlassen und wer kann auf uns zählen?


Viele liebe Grüße mit den Sternen

Lia


Wichtige langfristige Themen der astrologischen Zeitqualität:

Saturn in den Fischen 2023 - 2026:

Saturn in den Fischen ♓07.03.2023 - 14.02.2026: SEELENWERKE 🙏 - YouTube

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Karma-Astrologie: Mondknoten auf der Beziehungsachse Widder ♈ / ♎ Waage 17.07.23 - 12.01.25 - YouTube

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