„Und in den Wald gehe ich, um meinen Verstand zu verlieren und meine Seele zu finden.“
John Muir, Universalgelehrter, 1838–1914
Der November-Neumond findet am 20.11.2025 in der dritten Dekade Skorpion statt. Dieser Neumond ist ein wahres Kraftpaket! Diese Zeitqualität bietet uns ein außergewöhnliches Wachstums – und Veränderungspotential. In diesen Wochen können wir einen großen Durchbruch erleben. Jetzt können wir uns aus einer Situation befreien, die uns schon lange eingeengt oder belastet hat. Wir könnten jetzt aber auch durch äußere Umstände in eine Veränderung gedrängt werden, für die wir uns noch nicht bereit fühlen. Diese Zeitqualität verlangt aber nach einer Häutung, ob wir uns bereit fühlen oder nicht. Skorpione müssen sich in ihren Wachstumsphasen häuten, weil ihr alter Panzer zu klein und zu eng geworden ist. Ein Skorpion, der sich weigern würde seinen alten Panzer abzustreifen, würde sterben. Wir Menschen sterben zwar nicht, wenn wir uns weigern zu wachsen, aber wir stagnieren und leben weit unter unseren Möglichkeiten. Im Extremfall können wir uns tatsächlich wie lebendig begraben fühlen, wenn wir uns zu lange gegen notwendige Veränderungen stemmen. Der Skorpion ist das Zeichen der Transformation. Im Skorpion geht es um eine tiefgreifende Wandlung, die mit einem großen Wachstumsschub einhergeht. Aufgrund der vielfältigen Aspekte, die der Neumond im Skorpion zu anderen Himmelskörpern bildet, bietet uns diese Zeitqualität ein besonders reichhaltiges Wandlungspotential!
Durchbruch oder Zusammenbruch
Die Sonne und der Mond verbinden sich auf 28° Skorpion und die beiden großen Lichter bilden eine exakte Konjunktion zum rückläufigen Merkur. Die Sonne, der Mond und Merkur bilden wiederum eine Opposition zum rückläufigen Uranus, der sich auf dem letzten Grad Stier befindet. Am 07.07.2025 ist Uranus das erste Mal seit 1949 in die Zwillinge eingetreten. In den vergangenen vier Monaten haben wir einen kleinen Vorgeschmack auf den achtjährigen Transit von Uranus durch die Zwillinge bekommen. Am 08.11.2025 ist Uranus noch mal in den Stier zurückgekehrt, um hier seinen letzten Feinschliff vorzunehmen. Bis zum Frühjahr 2026 wird sich der große Reformer in den Endgraden vom Stier aufhalten, um dann am 26.04.2026 endgültig in die Zwillinge einzutreten.
Da Uranus in einem Vierundachtzigjahreszyklus durch den Zodiak läuft, ist dies der letzte Neumond, den ein jeder von uns erlebt, der in Opposition zu Uranus im Stier stattfindet! Der Neumond im Skorpion konfrontiert uns in gebündelter Form mit den Themen, die in diesen Wochen im Vordergrund stehen, denn von Ende Oktober bis Mitte Dezember 2025 bildet ein Himmelskörper nach dem anderen eine Opposition zu Uranus, dem großen Revoluzzer, Befreier und Erneuerer! Da der Neumond in Opposition zu Uranus stattfindet, enthält er die nach Veränderung, Befreiung und Erneuerung strebenden Kräfte, die in diesen Wochen auf uns einwirken, in konzentrierter Form. Aus einer höheren Warte betrachtet möchte uns diese Zeitqualität bewusst machen was wir in den vergangenen acht Jahren gelernt haben, in denen Uranus durch den Stier gelaufen ist.
Merkur, der Kommunikations- und Handelsplanet, hat die Serie der Oppositionen begonnen und der „geflügelte Götterbote“ beendet sie auch. Da Merkur vom 09.11. bis zum 29.11.2025 rückläufig ist, bildet das „Sprachrohr der Götter“ als einziger Planet gleich drei Oppositionen zu Uranus! Die Tatsache, dass Merkur die Serie der Oppositionen anführt, ist besonders interessant, denn Merkur ist der Herrscher der Zwillinge, also von dem Zeichen, das in den kommenden acht Jahren von Uranus revolutioniert wird. In unserem Denken, in unserer Kommunikation und in der Art, wie wir uns eine Meinung bilden, will jetzt etwas grundlegend erneuert werden. Am 29.10.2025 hat Merkur seine erste Opposition zu Uranus gebildet. Am 04.11.2025 hat Mars, der Energie- und Handlungsplanet, eine Opposition zu Uranus gebildet. Am 19.11.2025 bildet Merkur seine zweite Opposition zu Uranus. Am 21.11.2025 bildet die Sonne, die unser Selbstbewusstsein, unsere Lebenslust und Willenskraft symbolisiert, eine Opposition zu Uranus. Am 30.11.2025 bildet Venus, der Beziehungs- und Werteplanet, eine Opposition zu Uranus. Und am 10.12.2025 bildet Merkur seine dritte Opposition zu Uranus und beendet damit diese kraftvolle Reihe von Oppositionen.
Wenn Uranus im Spannungsaspekt auf uns einwirkt, kann es vermehrt zu Durchbrüchen oder Zusammenbrüchen kommen. Ein Zusammenbruch kann aber auch zu einem Durchbruch führen. Wenn wir nur noch aus Bequemlichkeit, aus Angst vor Veränderung oder aufgrund einer ungesunden Abhängigkeit an etwas festgehalten haben, können wir zwar von einem Zusammenbruch sprechen, wenn die jeweilige Geschichte ein plötzliches Ende findet, aber im Nachhinein stellen wir oft fest, dass wir uns ungeheuer befreit fühlen. Wenn wir zum Beispiel schon lange unzufrieden mit unserem Job waren, uns aber aus Bequemlichkeit keine andere Stelle gesucht haben, können wir im ersten Moment geschockt sein, wenn uns plötzlich gekündigt wird. Sobald wir uns dann aber eingestehen wie unzufrieden wir tatsächlich waren, stellt sich ein Gefühl der großen Befreiung ein.
Es gibt aber auch Verluste, die äußerst schmerzhaft sind und an denen wir lange zu knabbern haben. Wenn wir verlassen werden oder wenn ein geliebter Mensch oder ein geliebtes Tier für immer von uns geht, können wir uns fühlen, als wenn ein Teil von uns stirbt. In solchen extremen Situationen sollten wir uns die Zeit nehmen, die wir brauchen, um den Verlust zu betrauern. Wir können mit dem Geschehenen nur Frieden schließen, wenn wir Trauer zulassen und uns dem Prozess des Abschiednehmens hingeben. Der Skorpion ist das Zeichen des Stirb und Werde. Der skorpiontypische Zyklus von Tod und Wiedergeburt setzt ein, wenn wir durch tiefgreifende emotionale Prozesse gehen und Trauer kann ein wesentlicher Teil davon sein.
Uranus will uns wachrütteln! Uranus will uns bewusst machen wo wir uns zu sehr anpassen und uns unnötig einengen oder beschränken. Wir sollten jetzt aber auch darauf achten, nicht vorschnell etwas wegzuwerfen, das uns eigentlich viel wert ist. Wenn wir uns schon lange über etwas ärgern, aber bisher nichts gesagt haben, könnte sich unser Frust nun in geballter Form entladen. Unter dem Einfluss dieser Zeitqualität heißt es „lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende“. Wir können uns aber trotzdem bemühen etwas auf eine Art zu Ende zu bringen, die wir auch noch vor uns vertreten können, wenn sich die emotionalen Wogen geglättet haben.
Es muss aber keineswegs sein, dass jetzt etwas zu Ende geht, das uns viel bedeutet. Diese Zeitqualität symbolisiert den sprichwörtlichen Knoten, der platzt. Wenn wir uns bisher nicht getraut haben über bestimmte Themen zu sprechen, könnte sich unsere Zunge nun plötzlich lockern und wir stellen erstaunt fest wie leicht es uns auf einmal fällt das jeweilige Thema anzusprechen. Wenn wir lange Probleme hatten unsere Gefühle auszudrücken, könnten wir jetzt einen emotionalen Durchbruch erleben. Wenn wir uns schon lange mit einer wichtigen Entscheidung herumgeschlagen haben und immer zwischen den verschiedenen Wahlmöglichkeiten hin und her gependelt sind, könnte uns jetzt ein Licht aufgehen und wir wissen genau was wir wollen.
Das Plötzliche, Unvorhersehbare und Überraschende, das so typisch für Uranus ist, scheint wie aus dem Nichts zu kommen. Aber ein plötzlicher Durchbruch ist meist das Ergebnis von einem längeren inneren Prozess, der im Verborgenen abläuft, bis er sich spontan Bahn bricht. Eine innere Spannung baut sich auf und etwas reift im Unbewussten heran. Mit der Zeit wird die innere Energie so groß, dass ein kleiner Auslöser genügt. Und eben das ist es was die Oppositionen anzeigen: den entscheidenden Auslöser, der zu einem Durchbruch führt.
Das Bewusstsein denkt, das Unbewusste lenkt
Diese Zeitqualität bietet uns eine ungewöhnliche Serie von Oppositionen. Oppositionen konfrontieren uns mit Gegensätzen. Oppositionen bringen innere oder äußere Spannungen mit sich, die idealerweise zu Wachstum durch Reibung führen. In diesen Wochen können wir verstärkt mit widerstrebenden Kräften in uns selbst oder in unseren Beziehungen konfrontiert werden. Nähe und Distanz, Freiheit und Sicherheit, Kontrolle und Hingabe, Vertrauen und Misstrauen, Loslassen und Festhalten, Selbstverwirklichung und Anpassung, Logik und Intuition, aktiv werden und passiv bleiben... sind nur einige mögliche Gegensätze, mit denen wir jetzt konfrontiert werden können. Im Einzelfall können sich die Oppositionen sehr unterschiedlich auswirken, je nachdem wie bewusst wir mit den jeweiligen Widersprüchen umgehen. Wenn wir uns darüber bewusst sind, dass wir widerstrebende Kräfte in uns haben, können wir konstruktiv mit ihnen umgehen. Wenn wir uns aber nicht darüber bewusst sind, dass wir in unterschiedliche Richtungen streben, können innere Widersprüche viele Probleme verursachen - für uns selbst und in unseren Beziehungen.
Ein Beispiel: Ein Mensch kann einerseits einen starken Wunsch nach Nähe haben, während er auf der anderen Seite eine große Angst hat verletzt zu werden. Wenn sich dieser Mensch des Widerspruchs bewusst ist, erkennt er seinen inneren Konflikt und reflektiert ihn in Gesprächen mit guten Freunden, in einem therapeutischen Rahmen oder durch regelmäßiges Tagebuch schreiben. Dieser Mensch lernt sich achtsamer und bewusster zu verhalten, er geht Beziehungen langsam an und kommuniziert seine Ängste offen. Ein solcher Mensch erlebt weniger Unsicherheit und inneres Chaos, weil er seine widersprüchlichen Gefühle benennen und einordnen kann. Er macht sich weniger Selbstvorwürfe, weil er versteht, warum er manchmal zögert und das Bedürfnis hat sich zurückzuziehen. Die inneren Widersprüche führen seltener zu Problemen in Beziehungen, weil dieser Mensch klar kommuniziert, was in ihm vorgeht. Ein solcher Mensch kann gezielt daran arbeiten seine inneren Widersprüche aufzulösen, z. B. durch Therapie, Selbstreflexion oder ehrliche Gespräche mit seinen Partnern. Die Bewusstheit über innere Widersprüche schafft Wahlmöglichkeiten, sie führt zu mehr Selbstmitgefühl und Selbstakzeptanz.
Wenn sich ein Mensch nicht darüber bewusst ist, dass er widerstrebende Kräfte in sich hat, fühlt er sich einerseits unerfüllt und einsam, aber auf der anderen Seite zieht er sich wortlos zurück oder sabotiert die Beziehung auf eine andere Art, sobald ein gewisses Maß an Nähe überschritten wird. Er beginnt an sich selbst zu zweifeln und meint, irgendetwas stimme nicht mit ihm oder er ist der Meinung, dass andere Menschen viel zu viel von ihm erwarten. So ein Mensch schlittert von einer Beziehungskrise in die nächste, ohne zu verstehen, warum. Jemand, der sich seiner inneren Widersprüche nicht bewusst ist, zieht oft Menschen an, die nur eine Seite von ihm spiegeln. Er trifft entweder auf Menschen, von denen er sich überfordert fühlt, weil sie ein starkes Bedürfnis nach Nähe haben oder er fühlt sich zu jemandem hingezogen, der emotional nicht erreichbar ist und damit seine Angst vor dem Verletztwerden spiegelt. Jemand, der seine inneren Widersprüche nicht erkennen und akzeptieren kann, fühlt sich innerlich zerrissen, aber er kann die Ursache nicht benennen, was zu Frustration und Selbstablehnung führt.
Innere Widersprüche sind nicht das Problem, entscheidend ist, ob wir sie erkennen, kommunizieren und nach und nach integrieren können. Bewusstheit ermöglicht Entwicklung, während Unbewusstheit zu automatisch ablaufenden Verhaltensweisen führt, die viel Leid für uns selbst und Probleme in unseren Beziehungen verursachen können. Innere Widersprüche als Ursache für Probleme erkennt man oft daran, dass Gedanken, Gefühle und Handlungen nicht miteinander übereinstimmen. Diese Unstimmigkeiten führen zu Stress, Gefühlen von Zerrissenheit, Blockaden, Missverständnissen und wiederkehrenden Konflikten. Wenn ähnliche Konflikte immer wieder auftauchen, können sie Ausdruck von ungelösten inneren Widersprüchen sein. Unbewusste innere Widersprüche können sich auf Dauer durch körperliche Symptome bemerkbar machen, wie Nervosität, Schlafstörungen, Verspannungen, Gereiztheit oder Erschöpfung. Auch Entscheidungsschwierigkeiten, häufiges Grübeln und Gedankenschleifen, die zu keinem Ergebnis führen, können ein Hinweis auf ungelöste innere Widersprüche sein.
Diese Zeitqualität unterstützt uns darin innere Widersprüche zu erkennen, die uns davon abhalten unsere Ziele zu erreichen. Es ist sehr viel schwieriger ein Ziel zu erreichen, wenn unsere inneren Anteile in unterschiedliche Richtungen streben. Wenn mehrere der genannten Punkte auf uns zutreffen, ist es sehr wahrscheinlich, dass wir unbewusste innere Widersprüche haben. Innere Widersprüche sind kein Zeichen von Schwäche, sondern von Komplexität. Wenn wir die widerstrebenden Kräfte in uns selbst erkennen und sie nach und nach integrieren, gewinnen wir an innerer Freiheit, Klarheit und Authentizität.
Neumond = Neuanfang
Ein Neumond lädt uns immer dazu ein nach Innen zu schauen und uns Zeit zur Selbstreflexion zu nehmen. Dieser Neumond ist besonders introspektiv, da er in exakter Konjunktion zum rückläufigen Merkur stattfindet. Am Tag des Neumonds befindet sich Merkur im Herzen der Sonne. Die Konjunktion zwischen der Sonne und dem rückläufigem Merkur symbolisiert einen Moment, in dem wir viel Klarheit gewinnen können. Auch wenn uns ein Neumond zur Selbstreflexion auffordert, bedeutet das nicht, dass wir uns nun in ein stilles Kämmerlein zurückziehen müssen. Auch im Kontakt mit anderen kann uns sehr viel bewusst werden, wenn wir mehr darauf achten was in unserem Inneren vorgeht und welche Gefühle ausgelöst werden.
Der Skorpion ist ein Wasserzeichen und damit ein emotionales Zeichen. Zum Neumond formt sich ein großes Trigon zwischen den drei Wasserzeichen. Der Neumond im Skorpion bildet – zusammen mit dem rückläufigen Merkur – ein Trigon zu Jupiter im Krebs und ein weiteres Trigon zu Saturn und Neptun in den Fischen. Diese Zeitqualität möchte uns mehr mit unseren Gefühlen in Kontakt bringen und sie möchte uns daran erinnern, dass emotionale Intelligenz ebenso wichtig ist wie kognitive.
Dieser Neumond eignet sich hervorragend für ein klärendes Gespräch oder für ein Gespräch, in dem wir jemandem tiefere Einblicke in unser Innerstes geben. Der Skorpion ist das Zeichen der Intimität. Wenn wir einem Menschen näherkommen möchten, bietet sich jetzt eine sehr günstige Gelegenheit. Diese Zeitqualität fordert uns dazu auf eine Angst zu überwinden und etwas zu wagen, das uns ein Gefühl von Freiheit und Echtheit vermittelt. Der Skorpion ist ein fixes Zeichen, von daher ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Veränderungen, die wir jetzt vornehmen, von Dauer sind. Bevor wir eine riesige Veränderung vornehmen, sollten wir uns also vergewissern, ob wir uns in die richtige Richtung bewegen. Wenn wir momentan einen starken Drang nach Veränderung verspüren, aber nicht sicher sind, was wir wollen, dürften wir in den kommenden Wochen an Klarheit gewinnen. Da wir noch in der Rückläufigkeitsphase von Merkur sind, kann es sein, dass wir uns noch mitten im Häutungsprozess befinden. In dem Fall sollten wir uns dem Prozess der Wandlung jetzt möglichst vertrauensvoll hingeben.
Viele liebe Grüße mit den Sternen ✨
Lia
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