Mittwoch, 19. November 2025

Neumond im Skorpion ♏ 20.11.2025: Bist Du bereit für einen Durchbruch?

 


„Und in den Wald gehe ich, um meinen Verstand zu verlieren und meine Seele zu finden.“

John Muir, Universalgelehrter, 1838–1914


Bild: Ich & KI



Der November-Neumond findet am 20.11.2025 in der dritten Dekade Skorpion statt. Dieser Neumond ist ein wahres Kraftpaket! Diese Zeitqualität bietet uns ein außergewöhnliches Wachstums – und Veränderungspotential. In diesen Wochen können wir einen großen Durchbruch erleben. Jetzt können wir uns aus einer Situation befreien, die uns schon lange eingeengt oder belastet hat. Wir könnten jetzt aber auch durch äußere Umstände in eine Veränderung gedrängt werden, für die wir uns noch nicht bereit fühlen. Diese Zeitqualität verlangt aber nach einer Häutung, ob wir uns bereit fühlen oder nicht. Skorpione müssen sich in ihren Wachstumsphasen häuten, weil ihr alter Panzer zu klein und zu eng geworden ist. Ein Skorpion, der sich weigern würde seinen alten Panzer abzustreifen, würde sterben. Wir Menschen sterben zwar nicht, wenn wir uns weigern zu wachsen, aber wir stagnieren und leben weit unter unseren Möglichkeiten. Im Extremfall können wir uns tatsächlich wie lebendig begraben fühlen, wenn wir uns zu lange gegen notwendige Veränderungen stemmen. Der Skorpion ist das Zeichen der Transformation. Im Skorpion geht es um eine tiefgreifende Wandlung, die mit einem großen Wachstumsschub einhergeht. Aufgrund der vielfältigen Aspekte, die der Neumond im Skorpion zu anderen Himmelskörpern bildet, bietet uns diese Zeitqualität ein besonders reichhaltiges Wandlungspotential!



Neumond 28° Skorpion, 20.11.2025, 07:47h MEZ


Durchbruch oder Zusammenbruch

Die Sonne und der Mond verbinden sich auf 28° Skorpion und die beiden großen Lichter bilden eine exakte Konjunktion zum rückläufigen Merkur. Die Sonne, der Mond und Merkur bilden wiederum eine Opposition zum rückläufigen Uranus, der sich auf dem letzten Grad Stier befindet. Am 07.07.2025 ist Uranus das erste Mal seit 1949 in die Zwillinge eingetreten. In den vergangenen vier Monaten haben wir einen kleinen Vorgeschmack auf den achtjährigen Transit von Uranus durch die Zwillinge bekommen. Am 08.11.2025 ist Uranus noch mal in den Stier zurückgekehrt, um hier seinen letzten Feinschliff vorzunehmen. Bis zum Frühjahr 2026 wird sich der große Reformer in den Endgraden vom Stier aufhalten, um dann am 26.04.2026 endgültig in die Zwillinge einzutreten.

Da Uranus in einem Vierundachtzigjahreszyklus durch den Zodiak läuft, ist dies der letzte Neumond, den ein jeder von uns erlebt, der in Opposition zu Uranus im Stier stattfindet! Der Neumond im Skorpion konfrontiert uns in gebündelter Form mit den Themen, die in diesen Wochen im Vordergrund stehen, denn von Ende Oktober bis Mitte Dezember 2025 bildet ein Himmelskörper nach dem anderen eine Opposition zu Uranus, dem großen Revoluzzer, Befreier und Erneuerer! Da der Neumond in Opposition zu Uranus stattfindet, enthält er die nach Veränderung, Befreiung und Erneuerung strebenden Kräfte, die in diesen Wochen auf uns einwirken, in konzentrierter Form. Aus einer höheren Warte betrachtet möchte uns diese Zeitqualität bewusst machen was wir in den vergangenen acht Jahren gelernt haben, in denen Uranus durch den Stier gelaufen ist.

Merkur, der Kommunikations- und Handelsplanet, hat die Serie der Oppositionen begonnen und der „geflügelte Götterbote“ beendet sie auch. Da Merkur vom 09.11. bis zum 29.11.2025 rückläufig ist, bildet das „Sprachrohr der Götter“ als einziger Planet gleich drei Oppositionen zu Uranus! Die Tatsache, dass Merkur die Serie der Oppositionen anführt, ist besonders interessant, denn Merkur ist der Herrscher der Zwillinge, also von dem Zeichen, das in den kommenden acht Jahren von Uranus revolutioniert wird. In unserem Denken, in unserer Kommunikation und in der Art, wie wir uns eine Meinung bilden, will jetzt etwas grundlegend erneuert werden. Am 29.10.2025 hat Merkur seine erste Opposition zu Uranus gebildet. Am 04.11.2025 hat Mars, der Energie- und Handlungsplanet, eine Opposition zu Uranus gebildet. Am 19.11.2025 bildet Merkur seine zweite Opposition zu Uranus. Am 21.11.2025 bildet die Sonne, die unser Selbstbewusstsein, unsere Lebenslust und Willenskraft symbolisiert, eine Opposition zu Uranus. Am 30.11.2025 bildet Venus, der Beziehungs- und Werteplanet, eine Opposition zu Uranus. Und am 10.12.2025 bildet Merkur seine dritte Opposition zu Uranus und beendet damit diese kraftvolle Reihe von Oppositionen.

Wenn Uranus im Spannungsaspekt auf uns einwirkt, kann es vermehrt zu Durchbrüchen oder Zusammenbrüchen kommen. Ein Zusammenbruch kann aber auch zu einem Durchbruch führen. Wenn wir nur noch aus Bequemlichkeit, aus Angst vor Veränderung oder aufgrund einer ungesunden Abhängigkeit an etwas festgehalten haben, können wir zwar von einem Zusammenbruch sprechen, wenn die jeweilige Geschichte ein plötzliches Ende findet, aber im Nachhinein stellen wir oft fest, dass wir uns ungeheuer befreit fühlen. Wenn wir zum Beispiel schon lange unzufrieden mit unserem Job waren, uns aber aus Bequemlichkeit keine andere Stelle gesucht haben, können wir im ersten Moment geschockt sein, wenn uns plötzlich gekündigt wird. Sobald wir uns dann aber eingestehen wie unzufrieden wir tatsächlich waren, stellt sich ein Gefühl der großen Befreiung ein.

Es gibt aber auch Verluste, die äußerst schmerzhaft sind und an denen wir lange zu knabbern haben. Wenn wir verlassen werden oder wenn ein geliebter Mensch oder ein geliebtes Tier für immer von uns geht, können wir uns fühlen, als wenn ein Teil von uns stirbt. In solchen extremen Situationen sollten wir uns die Zeit nehmen, die wir brauchen, um den Verlust zu betrauern. Wir können mit dem Geschehenen nur Frieden schließen, wenn wir Trauer zulassen und uns dem Prozess des Abschiednehmens hingeben. Der Skorpion ist das Zeichen des Stirb und Werde. Der skorpiontypische Zyklus von Tod und Wiedergeburt setzt ein, wenn wir durch tiefgreifende emotionale Prozesse gehen und Trauer kann ein wesentlicher Teil davon sein.

Uranus will uns wachrütteln! Uranus will uns bewusst machen wo wir uns zu sehr anpassen und uns unnötig einengen oder beschränken. Wir sollten jetzt aber auch darauf achten, nicht vorschnell etwas wegzuwerfen, das uns eigentlich viel wert ist. Wenn wir uns schon lange über etwas ärgern, aber bisher nichts gesagt haben, könnte sich unser Frust nun in geballter Form entladen. Unter dem Einfluss dieser Zeitqualität heißt es „lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende“. Wir können uns aber trotzdem bemühen etwas auf eine Art zu Ende zu bringen, die wir auch noch vor uns vertreten können, wenn sich die emotionalen Wogen geglättet haben.

Es muss aber keineswegs sein, dass jetzt etwas zu Ende geht, das uns viel bedeutet. Diese Zeitqualität symbolisiert den sprichwörtlichen Knoten, der platzt. Wenn wir uns bisher nicht getraut haben über bestimmte Themen zu sprechen, könnte sich unsere Zunge nun plötzlich lockern und wir stellen erstaunt fest wie leicht es uns auf einmal fällt das jeweilige Thema anzusprechen. Wenn wir lange Probleme hatten unsere Gefühle auszudrücken, könnten wir jetzt einen emotionalen Durchbruch erleben. Wenn wir uns schon lange mit einer wichtigen Entscheidung herumgeschlagen haben und immer zwischen den verschiedenen Wahlmöglichkeiten hin und her gependelt sind, könnte uns jetzt ein Licht aufgehen und wir wissen genau was wir wollen.

Das Plötzliche, Unvorhersehbare und Überraschende, das so typisch für Uranus ist, scheint wie aus dem Nichts zu kommen. Aber ein plötzlicher Durchbruch ist meist das Ergebnis von einem längeren inneren Prozess, der im Verborgenen abläuft, bis er sich spontan Bahn bricht. Eine innere Spannung baut sich auf und etwas reift im Unbewussten heran. Mit der Zeit wird die innere Energie so groß, dass ein kleiner Auslöser genügt. Und eben das ist es was die Oppositionen anzeigen: den entscheidenden Auslöser, der zu einem Durchbruch führt.


Das Bewusstsein denkt, das Unbewusste lenkt

Diese Zeitqualität bietet uns eine ungewöhnliche Serie von Oppositionen. Oppositionen konfrontieren uns mit Gegensätzen. Oppositionen bringen innere oder äußere Spannungen mit sich, die idealerweise zu Wachstum durch Reibung führen. In diesen Wochen können wir verstärkt mit widerstrebenden Kräften in uns selbst oder in unseren Beziehungen konfrontiert werden. Nähe und Distanz, Freiheit und Sicherheit, Kontrolle und Hingabe, Vertrauen und Misstrauen, Loslassen und Festhalten, Selbstverwirklichung und Anpassung, Logik und Intuition, aktiv werden und passiv bleiben... sind nur einige mögliche Gegensätze, mit denen wir jetzt konfrontiert werden können. Im Einzelfall können sich die Oppositionen sehr unterschiedlich auswirken, je nachdem wie bewusst wir mit den jeweiligen Widersprüchen umgehen. Wenn wir uns darüber bewusst sind, dass wir widerstrebende Kräfte in uns haben, können wir konstruktiv mit ihnen umgehen. Wenn wir uns aber nicht darüber bewusst sind, dass wir in unterschiedliche Richtungen streben, können innere Widersprüche viele Probleme verursachen - für uns selbst und in unseren Beziehungen.

Ein Beispiel: Ein Mensch kann einerseits einen starken Wunsch nach Nähe haben, während er auf der anderen Seite eine große Angst hat verletzt zu werden. Wenn sich dieser Mensch des Widerspruchs bewusst ist, erkennt er seinen inneren Konflikt und reflektiert ihn in Gesprächen mit guten Freunden, in einem therapeutischen Rahmen oder durch regelmäßiges Tagebuch schreiben. Dieser Mensch lernt sich achtsamer und bewusster zu verhalten, er geht Beziehungen langsam an und kommuniziert seine Ängste offen. Ein solcher Mensch erlebt weniger Unsicherheit und inneres Chaos, weil er seine widersprüchlichen Gefühle benennen und einordnen kann. Er macht sich weniger Selbstvorwürfe, weil er versteht, warum er manchmal zögert und das Bedürfnis hat sich zurückzuziehen. Die inneren Widersprüche führen seltener zu Problemen in Beziehungen, weil dieser Mensch klar kommuniziert, was in ihm vorgeht. Ein solcher Mensch kann gezielt daran arbeiten seine inneren Widersprüche aufzulösen, z. B. durch Therapie, Selbstreflexion oder ehrliche Gespräche mit seinen Partnern. Die Bewusstheit über innere Widersprüche schafft Wahlmöglichkeiten, sie führt zu mehr Selbstmitgefühl und Selbstakzeptanz.

Wenn sich ein Mensch nicht darüber bewusst ist, dass er widerstrebende Kräfte in sich hat, fühlt er sich einerseits unerfüllt und einsam, aber auf der anderen Seite zieht er sich wortlos zurück oder sabotiert die Beziehung auf eine andere Art, sobald ein gewisses Maß an Nähe überschritten wird. Er beginnt an sich selbst zu zweifeln und meint, irgendetwas stimme nicht mit ihm oder er ist der Meinung, dass andere Menschen viel zu viel von ihm erwarten. So ein Mensch schlittert von einer Beziehungskrise in die nächste, ohne zu verstehen, warum. Jemand, der sich seiner inneren Widersprüche nicht bewusst ist, zieht oft Menschen an, die nur eine Seite von ihm spiegeln. Er trifft entweder auf Menschen, von denen er sich überfordert fühlt, weil sie ein starkes Bedürfnis nach Nähe haben oder er fühlt sich zu jemandem hingezogen, der emotional nicht erreichbar ist und damit seine Angst vor dem Verletztwerden spiegelt. Jemand, der seine inneren Widersprüche nicht erkennen und akzeptieren kann, fühlt sich innerlich zerrissen, aber er kann die Ursache nicht benennen, was zu Frustration und Selbstablehnung führt.

Innere Widersprüche sind nicht das Problem, entscheidend ist, ob wir sie erkennen, kommunizieren und nach und nach integrieren können. Bewusstheit ermöglicht Entwicklung, während Unbewusstheit zu automatisch ablaufenden Verhaltensweisen führt, die viel Leid für uns selbst und Probleme in unseren Beziehungen verursachen können. Innere Widersprüche als Ursache für Probleme erkennt man oft daran, dass Gedanken, Gefühle und Handlungen nicht miteinander übereinstimmen. Diese Unstimmigkeiten führen zu Stress, Gefühlen von Zerrissenheit, Blockaden, Missverständnissen und wiederkehrenden Konflikten. Wenn ähnliche Konflikte immer wieder auftauchen, können sie Ausdruck von ungelösten inneren Widersprüchen sein. Unbewusste innere Widersprüche können sich auf Dauer durch körperliche Symptome bemerkbar machen, wie Nervosität, Schlafstörungen, Verspannungen, Gereiztheit oder Erschöpfung. Auch Entscheidungsschwierigkeiten, häufiges Grübeln und Gedankenschleifen, die zu keinem Ergebnis führen, können ein Hinweis auf ungelöste innere Widersprüche sein.

Diese Zeitqualität unterstützt uns darin innere Widersprüche zu erkennen, die uns davon abhalten unsere Ziele zu erreichen. Es ist sehr viel schwieriger ein Ziel zu erreichen, wenn unsere inneren Anteile in unterschiedliche Richtungen streben. Wenn mehrere der genannten Punkte auf uns zutreffen, ist es sehr wahrscheinlich, dass wir unbewusste innere Widersprüche haben. Innere Widersprüche sind kein Zeichen von Schwäche, sondern von Komplexität. Wenn wir die widerstrebenden Kräfte in uns selbst erkennen und sie nach und nach integrieren, gewinnen wir an innerer Freiheit, Klarheit und Authentizität.


Neumond = Neuanfang

Ein Neumond lädt uns immer dazu ein nach Innen zu schauen und uns Zeit zur Selbstreflexion zu nehmen. Dieser Neumond ist besonders introspektiv, da er in exakter Konjunktion zum rückläufigen Merkur stattfindet. Am Tag des Neumonds befindet sich Merkur im Herzen der Sonne. Die Konjunktion zwischen der Sonne und dem rückläufigem Merkur symbolisiert einen Moment, in dem wir viel Klarheit gewinnen können. Auch wenn uns ein Neumond zur Selbstreflexion auffordert, bedeutet das nicht, dass wir uns nun in ein stilles Kämmerlein zurückziehen müssen. Auch im Kontakt mit anderen kann uns sehr viel bewusst werden, wenn wir mehr darauf achten was in unserem Inneren vorgeht und welche Gefühle ausgelöst werden.

Der Skorpion ist ein Wasserzeichen und damit ein emotionales Zeichen. Zum Neumond formt sich ein großes Trigon zwischen den drei Wasserzeichen. Der Neumond im Skorpion bildet – zusammen mit dem rückläufigen Merkur – ein Trigon zu Jupiter im Krebs und ein weiteres Trigon zu Saturn und Neptun in den Fischen. Diese Zeitqualität möchte uns mehr mit unseren Gefühlen in Kontakt bringen und sie möchte uns daran erinnern, dass emotionale Intelligenz ebenso wichtig ist wie kognitive.

Dieser Neumond eignet sich hervorragend für ein klärendes Gespräch oder für ein Gespräch, in dem wir jemandem tiefere Einblicke in unser Innerstes geben. Der Skorpion ist das Zeichen der Intimität. Wenn wir einem Menschen näherkommen möchten, bietet sich jetzt eine sehr günstige Gelegenheit. Diese Zeitqualität fordert uns dazu auf eine Angst zu überwinden und etwas zu wagen, das uns ein Gefühl von Freiheit und Echtheit vermittelt. Der Skorpion ist ein fixes Zeichen, von daher ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Veränderungen, die wir jetzt vornehmen, von Dauer sind. Bevor wir eine riesige Veränderung vornehmen, sollten wir uns also vergewissern, ob wir uns in die richtige Richtung bewegen. Wenn wir momentan einen starken Drang nach Veränderung verspüren, aber nicht sicher sind, was wir wollen, dürften wir in den kommenden Wochen an Klarheit gewinnen. Da wir noch in der Rückläufigkeitsphase von Merkur sind, kann es sein, dass wir uns noch mitten im Häutungsprozess befinden. In dem Fall sollten wir uns dem Prozess der Wandlung jetzt möglichst vertrauensvoll hingeben.


Viele liebe Grüße mit den Sternen ✨

Lia


Wichtige langfristige Themen der astrologischen Zeitqualität:

Mondknoten in Fische & Jungfrau Januar 2025 - Juli 2026:

Mondknoten in Fische ♓ & ♍ Jungfrau Januar 2025 - Juli 2026 : Ab in die Tiefe 🐬 - YouTube

Saturn im Widder 2025 - 2028:

Saturn im Widder ♈ 2025 - 2028: Saturns wichtigster Fall - YouTube

Saturn in den Fischen 2023 - 2026:

Saturn in den Fischen ♓07.03.2023 - 14.02.2026: SEELENWERKE 🙏 - YouTube

Jupiter im Krebs 09.06.2025 - 30.06.2026:

https://www.youtube.com/watch?v=msR7CveEtgQ

Uranus in den Zwillingen 2025 - 2033: Uranus in den Zwillingen ♊ 2025 - 2033: Die kulturelle Revolution

Uranus Konjunktion Fixstern Algol:

Uranus-Algol-Konjunktionen 2024-2025: Versöhnung mit Medusa? - YouTube

Pluto im Wassermann 2023 - 2044:

Pluto im Wassermann ♒ 2023-2044: Jetzt sind WIR dran! - YouTube

Sonne-Venus-Zyklus 2022 - 2130: Schütze was Dir lieb & teuer ist:

Sonne-Venus-Zyklus 2022 - 2130



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Montag, 3. November 2025

Vollmond im Stier ♉ 05.11.2025: Haben und Sein




Bild: Ich & KI



Nachdem am 21.10.2025 ein Neumond in der Waage stattgefunden hat, ereignet sich am 05.11.2025 ein Vollmond im Stier. Dieser Mondzyklus steht ganz unter der Herrschaft von Venus, denn Venus ist die Herrscherin der Waage und des Stiers! In der Mythologie ist Venus die Göttin der Liebe, der Schönheit, der Sinnlichkeit und der Begierde. Astrologisch symbolisiert Venus was wir wertschätzen und oft auch besitzen wollen. Venus symbolisiert unsere Werte und Ressourcen, sowie unseren Selbstwert und unsere Beziehungsmuster. Da Venus in erster Linie nach Lebensqualität strebt, stellt uns dieser Mondzyklus vor die Frage was unsere Lebensqualität steigert und was ihr eher abträglich ist.

Wie schon zum Neumond, befindet sich Venus auch noch zum Vollmond in der Waage. Da Venus in ihrem eigenen Zeichen steht, hat die „göttliche Schöne“ hier eine sehr starke Position. Dieser Mondzyklus – vom Neumond in der Waage zum Vollmond im Stier – möchte uns mehr mit den Venus-Themen in Verbindung bringen. Unser Fokus sollte jetzt auf Beziehungen, Besitzfragen, Ressourcen und Wertvorstellungen liegen.

Interessanterweise steht Venus zum Vollmond im Stier exakt auf dem Grad, auf dem der Neumond in der Waage stattgefunden hat, nämlich auf 28° Waage. Venus bildet zum Vollmond im Stier sogar die gleichen Aspekte, die der Neumond in der Waage gebildet hat: eine Opposition zu Chiron im Widder und ein Quadrat zu Jupiter im Krebs. Diese Zeitqualität möchte uns verdeutlichen welche Beziehungen unser Leben bereichern und welche Beziehungen uns mehr schaden, als dass sie uns gut tun. Die Opposition, die Venus zu Chiron bildet, stellt uns vor die Frage, wie wir konstruktiv damit umgehen können, wenn alte Verletzungen rund um die Themen Ablehnung, Nicht-Gesehen-Werden oder die Angst, nicht man selbst sein zu dürfen, in Beziehungen aktiviert werden. Chiron zeigt wo wir uns besonders verletzlich fühlen und deshalb sehr empfindlich reagieren können. In meinem Video zum Neumond in der Waage bin ich ausführlich auf die Wirkung der Spannungsaspekte von Chiron im Widder eingegangen, warum ich die Themen jetzt nicht noch mal vertiefen werde. Wenn Du mehr über die Chiron im Widder Themen erfahren möchtest, schaue Dir gerne mein Video zum Neumond in der Waage an: https://symbolsysteme.blogspot.com/2025/10/neumond-in-der-waage-21102025-jupiter.html oder als Text: https://symbolsysteme.blogspot.com/2025/10/neumond-in-der-waage-21102025-jupiter_18.html


Supervollmond im Stier

Ein Vollmond markiert immer den Höhepunkt eines lunaren Zyklus. Das, was wir beim Neumond initiiert haben, zeigt zum Vollmond seine Früchte oder seine Schattenseiten. Ein Vollmond dient der Bewusstwerdung, indem er unbewusste Muster beleuchtet. Themen, die bisher im Verborgenen lagen, treten ins Licht, sei es durch Beziehungen, intuitive Wahrnehmungen, plötzliche Erkenntnisse oder innere Widersprüche. Die Schleier zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein werden zum Vollmond dünner, was zu intensiveren Träumen, stärkeren Ahnungen und emotionalen Wellen führen kann.

Da der Vollmond im Stier ein Supervollmond ist, werden die genannten Vollmond-Themen intensiviert. Von einem Supermond spricht man, wenn der Mond der Erde besonders nahe ist, während ein Neu- oder Vollmond stattfindet. Durch die besondere Erdnähe, bei der der Mondmittelpunkt höchstens 360.000 Kilometer vom Erdmittelpunkt entfernt ist, wirkt der Erdsatellit größer, heller und plastischer am Nachthimmel. Da die emotionalen, intuitiven und energetischen Effekte eines Vollmonds intensiviert werden, ist ein Supervollmond ein stärkerer Katalysator für Bewusstwerdung und Durchbrüche. Ein Supervollmond ist besonders geeignet für Transformation, Manifestation und Loslassen. Er bringt verborgene Themen mit mehr Wucht ins Bewusstsein und die Dinge können sich schneller manifestieren.

In diesen Wochen dürften wir klarer erkennen was uns wirklich wichtig ist, welche Werte oberste Priorität für uns haben und was so sehr gegen unsere Werte geht, dass es ein Dealbreaker ist. Beziehungen, die auf Augenhöhe und Wechselseitigkeit basieren, können sich in diesen Wochen enorm vertiefen und eine ganz neue Ebene erreichen. Wir können miteinander durch eine fruchtbare Phase gehen und enger zusammenwachsen. Jetzt können wir sehr deutlich erkennen mit wem wir an einem Strang ziehen und auf wen wir bauen können. Wenn es in einer Beziehung, die uns wichtig ist, zu Unstimmigkeiten kam, dürften wir jetzt das Bedürfnis haben aufeinander zuzugehen, um das Problem aus der Welt zu schaffen. In diesen Wochen kann sich aber auch deutlich zeigen welche Beziehungen nicht auf Wechselseitigkeit basieren und wo die Werte so weit auseinanderdriften, dass man keinen gemeinsamen Nenner findet.


Die erste große Schwelle

Das Quadrat, das Venus in der Waage zu Jupiter im Krebs bildet, ist der erste große Spannungsaspekt in dem aktuellen Venus-Jupiter-Zyklus, der am 12.08.2025 begonnen hat und am 09.06.2026 endet. Am 12. August fand eine Venus-Jupiter-Konjunktion auf 14° Krebs statt. Diese Konjunktion war der Beginn von einem neuen Venus-Jupiter-Zyklus. Venus-Jupiter-Konjunktionen gehören zu den günstigsten Aspekten, denn Venus symbolisiert was unser Leben bereichert und Jupiter möchte uns bewusst machen wie wir mehr davon bekommen können. Da die Venus-Jupiter-Konjunktion auf dem Fixstern Sirius stattgefunden hat und da sie mit dem Höhepunkt des Sternschuppenschauers zusammenfiel, war es ein besonders kraftvoller Auftakt für den Venus-Jupiter-Zyklus, in dem wir uns bis Juni 2026 befinden!

Das erste Quadrat in dem Venus-Jupiter-Zyklus ist ein bedeutsamer Schwellenaspekt, der uns vor die Frage stellt, ob unsere Wünsche mit den tieferen Absichten unserer Seele im Einklang sind. Der Fixstern Sirius, der auch als die spirituelle Sonne bezeichnet wird, wirkt wie ein kosmischer Verstärker für unsere Seelenabsichten. Wenn wir im Einklang mit unserer inneren Wahrheit leben, erfahren wir Schutz, Inspiration und kosmisches Geleit. Wenn wir uns gegen den Ruf unserer Seele stellen, können wir durch Krisen zur Bewusstwerdung gedrängt werden.

Da dieser Zyklus nicht mit einer gewöhnlichen Venus-Jupiter-Konjunktion begonnen hat, geht es bei diesem Zyklus auch nicht um gewöhnliche Wünsche. Wenn wir einen Wunsch haben, der mit unserem Seelenverlangen im Einklang ist, wird uns seine Erfüllung eine tiefe und nachhaltige Befriedigung bringen, von der auch andere Menschen profitieren können. Wenn wir uns z.B. wünschen Lehrer oder Lehrerin zu werden, profitieren nicht nur wir selbst von der Erfüllung dieses Wunsches, sondern auch unsere zukünftigen Schüler und Schülerinnen, vorausgesetzt dieser Wunsch harmoniert mit den tieferen Absichten unserer Seele. Wenn wir uns aber aus den falschen Gründen wünschen Lehrer zu werden, z.B. um Macht über Schüler ausüben zu können, weil wir den Beruf des Lehrers als Bühne zur Selbstdarstellung benutzen wollen oder weil wir der Meinung sind, dass wir als Lehrer besonders viel Urlaub haben, würde der Wunsch nicht mit den Absichten unserer Seele im Einklang sein. Dann würden wir eine Krise geradezu heraufbeschwören. Im ungünstigsten Fall leiden nicht nur wir selbst unter so einer Krise, sondern auch unsere Schüler oder Kollegen.

Das erste Quadrat in dem Venus-Jupiter-Zyklus ist ein Test für die Motive, die unseren Wünschen zugrunde liegen. Wenn wir einen Wunsch bisher noch nicht verwirklichen konnten, muss das aber nicht unbedingt bedeuten, dass wir die falschen Motive haben. Im Einzelfall kann es sehr unterschiedliche Gründe haben, warum die Verwirklichung eines Wunsches stagniert. Vielleicht stehen wir dem Wunsch unbewusst ambivalent gegenüber. Vielleicht werden wir auf unbewussten Ebenen von verinnerlichten Fremdstimmen blockiert, z.B. durch familiäre Prägungen oder gesellschaftliche Normen. Vielleicht verlangt der Wunsch eine Häutung, indem wir erst mal einen inneren Prozess durchlaufen müssen, bevor es zur Verwirklichung kommen kann. Oder vielleicht blockieren externe Umstände die Umsetzung des Wunsches.

Da sich Venus bei dem Quadrat zu Jupiter im Beziehungszeichen Waage befindet, stellt sich jetzt die Frage, ob wir mit den richtigen Menschen zusammen sind, denn in der Waage steht oder fällt so ziemlich alles mit unseren Beziehungen. Ein klassisches Beispiel für die Spannung zwischen Venus in der Waage und Jupiter im Krebs wäre eine Beziehung, in der ein Partner keine Kinder haben will, während sich der andere sehnlichst Kinder wünscht. In dem Fall steht man vor der schwierigen Frage was einem mehr wert ist, der aktuelle Partner oder der Kinderwunsch.

Das erste Quadrat zwischen Venus und Jupiter prüft unsere Wünsche auf ihre Umsetzbarkeit. Da Saturn, der Planet der Verwirklichung, ein stabilisierendes, unterstützendes Trigon zu Jupiter im Krebs bildet, erhalten wir jetzt viel Rückenwind für die Realisierung eines Traums. Wenn wir einen Wunsch, den wir seit August 2025 nähren, bisher noch nicht realisieren konnten, möchte uns diese Zeitqualität bewusst machen was wir verändern müssen, um in die Verwirklichung zu kommen.



Vollmond 13° Stier, 05.11.2025, 14:19h MEZ



Ressourcen

Die Sonne befindet sich auf 13° Skorpion und das große Licht bildet eine Opposition zum Mond im gegenüberliegenden Stier. Während es im Stier um unsere eigenen Werte und Ressourcen geht, geht es im gegenüberliegenden Skorpion um die Werte und Ressourcen von anderen. Die Ressourcen, um die es in beiden Zeichen geht, können sowohl materieller als auch immaterieller Natur sein. Wir können materielle Ressourcen, wie ein Grundstück, ein Haus, eine Firma oder eine Geldanlage mit anderen teilen. Und wir können immaterielle Ressourcen, wie Ideen, Kreativität, Wissen, Kontakte, Zeit, Fürsorge oder Aufmerksamkeit mit anderen teilen. Auf der Achse Stier-Skorpion geht es um die Frage mit wem wir welche Ressourcen teilen und welche Dynamiken dabei am Werk sind. Hier stellt sich die Frage, ob das Teilen von Ressourcen fair, transparent und freiwillig abläuft oder ob es zu Machtspielen kommt, durch die man versucht Kontrolle über andere auszuüben und sie zu dominieren. Wenn wir uns in einer Beziehung befinden, die von Machtspielen geprägt ist, kann es jetzt zu einem großen Befreiungsschlag kommen, denn in diesen Wochen bildet ein Planet nach dem anderen eine Opposition zu Uranus, dem großen Befreier und Erneuerer!


Vertrauen

Die Sonne und der Mond bilden jeweils harmonische Aspekte zum aufsteigenden Mondknoten in den Fischen und zum absteigenden Mondknoten in der Jungfrau. Diese Konstellation intensiviert Gefühle der Verbundenheit und sie verdeutlicht, dass wir uns in nahestehenden Beziehungen auch ohne Worte verstehen können. Ein Blick, eine Berührung, eine Umarmung oder ein Lächeln können mehr als 1000 Worte sagen. Der Einfluss der Fische stärkt die Empathie und das Einfühlungsvermögen, wodurch wir jetzt besser aufeinander eingehen können und mehr Verständnis füreinander aufbringen können. Von daher bietet uns diese Zeitqualität nicht nur günstige Voraussetzungen, um zusammen eine schöne Zeit zu verbringen, sondern auch um Themen anzusprechen, die uns auf der Seele brennen. Jetzt geht es darum das Vertrauen in unseren Beziehungen zu stärken und einander ein Gefühl von Sicherheit und Zuverlässigkeit zu vermitteln.

Vertrauen in einer Beziehung zu schaffen, ist kein einmaliger Akt, sondern ein andauernder Prozess. Eine wesentliche Voraussetzung um Vertrauen aufzubauen, ist eine ehrliche Kommunikation. Das bedeutet auch Unsicherheiten zuzugeben, ohne dass wir Angst haben müssen, dass unsere Offenheit missbraucht wird. Vertrauen wächst da, wo wir uns verletzlich zeigen können, ohne dass es gegen uns verwendet wird. Vertrauen entsteht nicht durch eine einmalige große Geste, sondern durch Verlässlichkeit im Alltäglichen. Es sind oft die unspektakulären Wiederholungen, die das Vertrauen nähren. Versprechen halten, zuverlässig sein, emotional erreichbar sein, interessiertes Zuhören, ohne zu unterbrechen... Diese scheinbar kleinen Gesten sind wie rituelle Bestätigungen, die das Vertrauen nähren. Sie zeigen uns, dass wir füreinander da sind, nicht nur einmal oder zweimal, sondern immer wieder. Vertrauen entsteht durch Authentizität, nicht durch Anpassung. Vertrauen wächst, wenn wir wissen, dass wir einander nicht nur das sagen, was der andere hören will, sondern das, was wir wirklich meinen. Vertrauen entsteht, wenn wir merken, dass jemand uns direkt anspricht, wenn er ein Problem mit uns hat, anstatt sich hinter unserem Rücken über uns zu beschweren oder seinen Frust auf eine passiv-aggressive Art auszudrücken. Vertrauen wächst, wenn sich beide darauf verlassen können, dass ihre Grenzen respektiert werden. Vertrauen bedeutet, dass wir wissen, dass die Menschen, die uns nahestehen, unsere Interessen im Auge behalten, so wie wir die ihren. Eine wichtige Entscheidung treffen wir nicht alleine, sondern in Absprache mit den Menschen, die auch von der Entscheidung betroffen sind.

Gerade weil wir in so unbeständigen Zeiten leben, ist es umso wichtiger, dass wir uns in unseren engsten Beziehungen aufeinander verlassen können. Je unsicherer die Welt wird, desto wichtiger wird die Verlässlichkeit im zwischenmenschlichen Bereich. Unsere Beziehungen sollten ein „sicherer Hafen“ sein und kein weiterer Unsicherheitsfaktor in einer Welt, die sich in der Schieflage befindet. Der Stier ist das Zeichen der Sicherheit, Beständigkeit und Zuverlässigkeit. Vertrauen und Sicherheit sind eng miteinander verbunden, ohne Vertrauen kann keine echte Sicherheit entstehen. Dieser Vollmond möchte uns bewusst machen was uns echte Sicherheit gibt und wo wir uns eventuell an falschen Sicherheiten festhalten. Die Kunst besteht darin das Eine vom Anderen zu unterscheiden.


Viele liebe Grüße mit den Sternen ✨

Lia


Wichtige langfristige Themen der astrologischen Zeitqualität:

Mondknoten in Fische & Jungfrau Januar 2025 - Juli 2026:

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Jupiter im Krebs 09.06.2025 - 30.06.2026:

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Uranus in den Zwillingen 2025 - 2033: Uranus in den Zwillingen ♊ 2025 - 2033: Die kulturelle Revolution

Uranus Konjunktion Fixstern Algol:

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Samstag, 18. Oktober 2025

Neumond in der Waage ♎ 21.10.2025 & Jupiter Quadrat Chiron von September 2025 bis Januar 2026



Eine Beziehung endet nicht, weil man miteinander streitet, 

sondern weil man nicht miteinander spricht.



Bild: Ich & KI


Der Oktober-Neumond findet am 21.10.2025 in der dritten Dekade Waage statt. Die Waage ist das Zeichen der Beziehungen. In der Waage geht es aber nicht nur um zwischenmenschliche Beziehungen, sondern um das in Beziehung treten als solches. Im 7. Zeichen geht es auch um die Beziehung, die wir zu unserer Arbeit haben, die Beziehung, die wir zu Geld haben, die Beziehung, die wir zu unserer Heimat haben, die Beziehung, die wir zu unseren Haustieren haben, die Beziehung, die wir zu unserem Körper haben, die Beziehung, die wir zur Natur haben oder die Beziehung, die verschiedene Länder und Völker zueinander haben... Denn alles ist eine Frage der Beziehung, nichts existiert isoliert voneinander. Alles ist eingebettet in Kontexte, Systeme und Wechselwirkungen. Leben entsteht durch Beziehung und Beziehung ist das Gewebe, das die Welt zusammenhält.

Da die Waage das Zeichen der Fairness ist, fordert uns das 7. Zeichen dazu auf das Gleichgewicht in unseren Beziehungen zu achten und für eine Balance zwischen Geben und Nehmen zu sorgen. Als das einzige Objekt im ganzen Zodiak, symbolisiert die Waage das Streben nach Objektivität. Das Symbol einer Waage steht für Gerechtigkeit, Ausgewogenheit und die Suche nach objektiver Wahrheit. Die Vorstellung von richterlicher Autorität wurde tief geprägt durch Justitia, die römische Göttin der Gerechtigkeit. Gewappnet mit Waage, Schwert und Augenbinde, verkörpert Justitia die archetypische Idee einer guten Richterin oder eines guten Richters. Die Waage steht für das sorgfältige Abwägen von Argumenten und Fakten, so wie es Richter tun. Das Schwert symbolisiert die Klarheit der Erkenntnis und die Durchsetzung von Recht, ein wesentlicher Aspekt richterlicher Macht. Die Augenbinde ist ein Ausdruck von Unparteilichkeit, der Anspruch, dass Recht objektiv gesprochen wird, unabhängig von persönlichen Vorlieben oder Abneigungen.


Objektivität

Obwohl speziell freiwillig gewählte private Beziehungen direkt von persönlichen Vorlieben und Abneigungen abhängen, ist Objektivität Gold wert in Beziehungen. In Konfliktsituationen ist Objektivität die beste Medizin. Wenn beide Seiten dazu in der Lage sind eine Situation objektiv zu betrachten, können Probleme viel leichter gelöst werden, bzw. viele Probleme kommen gar nicht erst zustande. Aus gutem Grund ist die Waage das Zeichen des Friedens, denn Objektivität ist eine wesentliche Voraussetzung um Frieden zu schaffen und zu erhalten. Objektivität verhilft uns dazu, nicht in Reaktivität zu verfallen. Sie schafft Raum zwischen Reiz und Reaktion und sie ermöglicht eine Haltung, die nicht von persönlichen Verletzungen, Projektionen oder impulsiven Urteilen dominiert wird. In aufgeladenen Situationen ist Objektivität kein Zeichen von emotionaler Kälte, sondern eine innere Klarheit, die Überreaktionen verhindert. Objektivität führt zu einer Entkoppelung von Emotion und Bewertung. Sie erlaubt uns, zwischen dem Verhalten eines Menschen und unserer Reaktion auf das Verhalten zu unterscheiden.

In dem folgenden Beispiel verwende ich ein klassisches Mann-Frau-Szenario, aber die beschriebene Dynamik kann auch zwischen zwei Frauen oder zwei Männern zustande kommen. Ein Mann, der eine Frau in einer Bar auf einen Drink einladen will, kann ein „Nein, Danke“ persönlich nehmen und sich in seinem Stolz gekränkt fühlen. Wenn er die Situation objektiv betrachtet, ist er sich bewusst, dass ihre Antwort die unterschiedlichsten Gründe haben kann und nichts über seinen Wert als Mensch aussagt. Wenn der Mann objektiv bleibt, kann er zwischen dem, was passiert und seinem Gefühl der Enttäuschung unterscheiden. Ihm ist klar, dass die Frau das Recht hat seine Einladung abzulehnen, so wie er das Recht hat enttäuscht zu sein. Beides darf existieren, aber es wird nicht miteinander vermischt. Wenn der Mann die Situation subjektiv betrachtet, identifiziert er sich entweder zu sehr mit dem „Nein“ der Frau und lässt sich davon verunsichern oder er ist verärgert, weil er ihre Grenze als Wertung seiner Person interpretiert. Dann projiziert er seine Aggressionen auf die Frau, anstatt Verantwortung für seine emotionale Reaktion auf ihr Nein zu übernehmen. Wenn die Frau die Situation objektiv betrachtet, ist ihr klar, dass sie das Recht hat seine Einladung abzulehnen, ohne sich in irgendeiner Form erklären zu müssen. Wenn sie die Situation subjektiv betrachtet, fühlt sie sich dazu verpflichtet die Einladung anzunehmen oder sie sucht krampfhaft nach Ausreden, um ihn so schnell wie möglich loszuwerden. Vielleicht ist sie auch pikiert, dass der Mann es überhaupt gewagt hat sie anzusprechen, weil sie der Meinung ist, dass er nicht ihrem Niveau entspricht. Im ungünstigsten Fall ist für beide der ganze Abend gelaufen, weil sie nicht dazu in der Lage sind die Situation objektiv zu betrachten.

Objektivität vermeidet Eskalation. Sie hilft uns, nicht in Schuldzuweisungen oder Verteidigungsreflexe zu verfallen. Objektivität erweitert die Perspektive. Sie öffnet den Blick für die Sichtweise des Gegenübers, nicht um sie zu übernehmen, sondern um sie zu verstehen. Das schafft eine Basis für echte Verständigung. Objektivität stärkt die Eigenverantwortung, denn man sieht seinen eigenen Anteil, ebenso wie den von anderen. Wer objektiv bleibt, kann die eigenen Bedürfnisse und Grenzen klar benennen, ohne sich rechtfertigen zu müssen. Das ist gerade in asymmetrischen und manipulativen Beziehungen besonders wichtig. Wenn Manipulation ins Spiel kommt, ist Objektivität nicht nur hilfreich, sie ist ein Schutzinstrument. Beziehungen, in denen Manipulation eine große Rolle spielt, sind oft von verdeckten Erwartungen und emotionaler Vereinnahmung geprägt. Objektivität hilft uns, bei uns zu bleiben und uns nicht in die Dynamik unseres Gegenübers hineinziehen zu lassen. Manipulation lebt von Verwirrung. Manipulative Menschen arbeiten häufig mit Schuldumkehr, Verdrehung von Tatsachen und emotionaler Überwältigung. Sie versuchen – bewusst oder unbewusst - ein inneres Chaos im Gegenüber zu erzeugen, damit dieser Mensch den Überblick verliert. In manipulativen Beziehungen wird oft die Illusion von Nähe erzeugt, um Kontrolle auszuüben. Objektivität hilft uns, echte Nähe von emotionaler Vereinnahmung zu unterscheiden. Objektivität schafft Klarheit, sie verhindert, dass wir uns für die Projektionen und das Verhalten anderer verantwortlich fühlen.

Etwas nicht persönlich zu nehmen kann ein Zeichen für eine gesunde Objektivität sein, es kann aber auch ein Zeichen für zu viel Subjektivität sein. Wenn uns etwas sehr häufig passiert, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es auch etwas mit uns zu tun hat. Wenn ein Mann immer wieder ein „Nein“ zu hören bekommt, sobald er eine Frau anspricht, sollte er versuchen die Situation objektiv zu betrachten und seine Herangehensweise hinterfragen. Vielleicht verhält er sich in einer Art, die aufdringlich oder übergriffig wirkt. Vielleicht wirkt er, als wenn er einstudierte Sätze abspult und erscheint dadurch nicht authentisch. Vielleicht sucht er immer wieder den Kontakt zu Frauen, die nicht in seiner Liga sind... Es ist also nicht immer sinnvoll, die Dinge nicht persönlich zu nehmen. In der Waage geht es darum uns selbst im Spiegel unserer Beziehungen zu erkennen. Wenn wir die Reaktionen und das Feedback von anderen nie auf uns beziehen würden, könnte kein Wachstum zustande kommen. Natürlich kann die Erkenntnis, dass ein Problem an uns liegt, erst mal unangenehm sein, aber die Alternative ist, dass wir immer wieder den gleichen Fehler machen und jedes Mal enttäuscht werden.

Während es auf der einen Seite Menschen gibt, die dazu neigen das Problem immer beim Gegenüber zu suchen, gibt es auf der anderen Seite Menschen, die dazu neigen den Fehler immer bei sich zu suchen. Wenn diese beiden Menschentypen zusammenkommen, haben wir den perfekten Nährboden für eine toxische Dynamik. Beide haben eine Sichtweise, die zu subjektiv ist. Sie sehen weder ihren eigenen Anteil klar, noch den ihres Gegenübers und ihre eingeschränkten Perspektiven ergänzen sich auf eine fatale Art.

Objektivität bedeutet eine übergeordnete Perspektive einzunehmen und eine Situation aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Wir sehen unser eigenes Verhalten und wir sehen das Verhalten des anderen und entscheiden dann welche Reaktion angemessen ist. Wenn ein Mann von einer Frau auf einen Drink eingeladen wird, will er auch das Recht haben die Einladung abzulehnen. Ihm würde es bestimmt nicht gefallen, wenn die Frau beleidigt oder aggressiv reagieren würde, weil er ihre Einladung nicht annehmen will. Wie könnte er es also vor sich selbst rechtfertigen beleidigt zu sein, wenn eine Frau seine Einladung ablehnt?

Wenn wir jemanden einladen oder um etwas bitten, sind wir zwar nicht für die Reaktion unseres Gegenübers verantwortlich, aber wir sind für unseren Umgang mit der Reaktion verantwortlich. Wenn wir enttäuscht sind, weil jemand unsere Einladung ablehnt, ist das eine legitime emotionale Reaktion. Nicht legitim wäre es, wenn wir diesen Menschen für unsere Enttäuschung verantwortlich machen würden, denn dann wäre es keine Einladung, sondern eine emotionale Erpressung.

Ganz anders sieht es aus, wenn wir jemanden um einen Gefallen bitten, dem wir – auf seinen Wunsch – mehrmals geholfen haben. Wenn uns ein Mensch nicht helfen will, der uns schon mehrmals um Unterstützung gebeten hat, wissen wir, dass wir es mit jemandem zu tun haben, der keinen Sinn für Gleichgewicht hat. Die Waage lehrt uns, dass ein guter Gleichgewichtssinn eine wesentliche Voraussetzung für das Gelingen einer Beziehung ist. Wenn eine Beziehung von einem großen Ungleichgewicht geprägt ist, kippt die Waage früher oder später und die Beziehung zerbricht.


Neumond 28°21' Waage, 21.10.2025, 14:25h MESZ



Neumond Aspekte

Es ist leichter gesagt als getan immer objektiv zu bleiben, aber gerade bei diesem Neumond spielt Objektivität eine entscheidende Rolle, denn der Neumond in der Waage findet im herausfordernden Aspekt zu Chiron im Widder statt. Die Sonne und der Mond verbinden sich auf 28° Waage und die beiden großen Lichter bilden eine Opposition zum rückläufigen Chiron, der sich auf 24° Widder befindet. Während die Waage das Zeichen der Objektivität ist, ist der gegenüberliegende Widder ein sehr subjektives Zeichen.

Chiron symbolisiert unsere Triggerpunkte. Chiron zeigt wo wir uns verletzlich fühlen und dadurch besonders empfindlich reagieren können. Da der Widder ein sehr impulsives Zeichen ist, können wir mit Chiron im Widder sehr reaktiv sein, sobald wir uns getriggert fühlen. Anstatt erst mal innezuhalten und die jeweilige Situation mit Abstand zu betrachten, können wir in den Kampf- oder Fluchtmodus verfallen, denn im Widder geht es um unseren Selbsterhaltungstrieb. Mit Chiron im Widder können wir schnell in unbewusste Selbsterhaltungsmechanismen verfallen, wodurch es leichter zu Überreaktionen kommt.

Wenn wir Chiron im Widder auf eine konstruktive Art nutzen, kann jetzt viel Heilung geschehen – in uns selbst und in unseren Beziehungen. Ein Trigger ist oft ein Hinweis auf eine unvollendete Geschichte in uns. Wenn wir uns getriggert fühlen, steht die Intensität der Gefühle oft nicht im Verhältnis zu der Situation, die den Trigger auslöst. Die aktuelle Situation wird durch den Filter von schmerzhaften Erfahrungen aus unserer Vergangenheit wahrgenommen, wodurch das Maß der Verletzung viel größer zu sein scheint, als es – objektiv betrachtet – tatsächlich ist. Wenn wir in unserer Vergangenheit eine sehr einschneidende Erfahrung im Zusammenhang mit Ablehnung gemacht haben, dieses schmerzhafte Erlebnis aber noch nicht geheilt haben, fühlen wir uns getriggert, sobald wir auch nur einen Hauch von Ablehnung wittern. In dem Moment geht es dann nicht nur um das, was gerade passiert, sondern auch um alle früheren Situationen, in denen wir mit Ablehnung konfrontiert wurden.

Wenn wir einen Trigger nicht abwehren, sondern uns bewusst mit ihm auseinandersetzen, ist er ein Tor zur Integration. Wir können einen Trigger konstruktiv nutzen, indem wir in die Entschleunigung gehen, anstatt impulsiv zu reagieren. Sobald wir uns getriggert fühlen, sollten wir ein paar Gänge runterfahren, tief in den Bauch atmen und das Gefühl, das ausgelöst wurde, bewusst wahrnehmen.

Unser Ego, das astrologisch durch den Widder symbolisiert wird, will uns vor Verletzungen schützen. Wenn wir uns getriggert fühlen, schießt unser Ego oft weit übers Ziel hinaus, wodurch wir unangemessen auf eine Situation reagieren. Wenn es uns gelingt die Situation objektiv zu betrachten, können wir unserem Ego für seine treuen Dienste danken und es gleichzeitig beruhigen, indem wir ihm versichern, dass keine echte Gefahr droht. Unser Ego kann wie ein übereifriger Wachhund reagieren, wenn wir uns getriggert fühlen. Ein übereifriger Wachhund sollte weder bestraft werden, wenn er laut bellt, noch sollte man ihn in seinem aggressiven Verhalten bestätigen. Wir sollten unser Ego also nicht dafür bestrafen, dass es uns beschützen will, indem wir uns für die intensiven Gefühle kritisieren, die durch den Trigger ausgelöst werden. Wir sollten unserem Ego aber auch nicht die Führung überlassen, indem wir unreflektiert auf einen Trigger reagieren. Wenn wir unserem „innerem Wachhund“ dafür danken, dass er uns beschützen will, geben wir den intensiven Gefühlen Raum sich zu entspannen. Wenn wir in dem Moment Empathie für uns selbst aufbringen und ein ehrliches Interesse haben unsere emotionalen Reaktionen zu verstehen, nimmt die Intensität der Gefühle ab und unser Nervensystem beruhigt sich. Wenn wir dann wieder mehr in unserer Mitte sind, können wir viel besser auf das reagieren, was uns getriggert hat.


Jupiter im Krebs Quadrat Chiron im Widder

In diesen Monaten kann besonders viel Heilung in unseren Beziehungen geschehen, jetzt kann es aber auch vermehrt zu Verletzungen in unseren Beziehungen kommen, denn von Ende September 2025 bis Mitte Januar 2026 bildet Jupiter im Krebs ein herausforderndes Quadrat zu Chiron im Widder. Das erste Quadrat ereignet sich am 24.10.2025 und zum zweiten Quadrat kommt es am 21.12.2025, also am Tag der Wintersonnenwende! An den genannten Tagen sind die Quadrate exakt, aber Jupiter und Chiron halten die Spannung von Ende September 2025 bis Mitte Januar 2026, weil sie sich in dieser Zeit im Wirkungsfeld befinden.

Ein Quadrat ist ein dynamischer Aspekt, hier kommt also etwas in Bewegung! Da Jupiter alles vergrößert, was er berührt, bietet uns diese Zeitqualität außergewöhnliche Heilungschancen. Jupiter erweitert unsere Perspektive und unseren Horizont. Jupiter ist der Planet der Bildung. Der Gott, der über die Götter und Menschen herrschte, will, dass wir die Zusammenhänge verstehen und einen tieferen Sinn in Erfahrungen erkennen. Wenn wir unsere emotionalen Muster und die damit zusammenhängenden Beziehungsdynamiken verstehen, können wir uns viel bewusster in unseren Beziehungen verhalten. In diesen Monaten kann viel Wachstum durch Erkenntnis stattfinden. Ungeheilte Wunden können sich nun aber auch vertiefen, wenn wir uns in einer Beziehung befinden, in der wir uns immer wieder gegenseitig Schmerz zufügen.

Schmerz, der nicht verarbeitet wird, wird weitergegeben. Unsere Beziehungen können ein Ort der Heilung sein, sie können aber auch ein Ort der Verletzungen sein. Beziehungen sind nicht nur zwischenmenschliche Begegnungen, sie sind auch Spiegelräume für ungelöste innere Konflikte, für alte Muster und für unsere Sehnsüchte und Ängste. Gegenseitige Verletzungen entstehen dort, wo sich zwei Menschen zwar zueinander hingezogen fühlen, sich aber auch unbewusst triggern. Die Fähigkeit zur Selbstreflexion und Selbstregulation kann nicht mit der Intensität der Beziehung Schritt halten, warum es immer wieder zu Kurzschlussreaktionen kommt. Wenn es in unseren Beziehungen oft zu gegenseitigen Verletzungen kommt, ist das ein deutlicher Hinweis, das ungelöste innere Konflikte die Beziehungsdynamik negativ beeinflussen. Solange wir versuchen unsere inneren Konflikte im Außen zu lösen, indem wir unseren Partner – bewusst oder unbewusst - für die Lösung unserer Probleme verantwortlich machen, kann keine Heilung geschehen. Und solange keine Heilung unserer inneren Konflikte geschieht, werden wir immer wieder ähnlich ungute Beziehungserfahrungen machen.

Beziehungen können ein Ort der Heilung sein, weil sie uns in Kontakt bringen, nicht nur mit anderen Menschen, sondern mit den verletzlichen, oft abgespaltenen Anteilen in uns selbst. In einer sicheren, achtsamen Beziehung können wir alte Muster auf eine neue Art erleben, dieses mal mit mehr Halt, mehr Spiegelung, mehr Einfühlungsvermögen und mehr Verständnis. Wenn wir in einer Beziehung nicht nur als Projektionsfläche dienen, sondern wirklich gesehen werden, entsteht ein Raum, in dem wir unsere abgespaltenen Anteile heimholen können. Heilung bedeutet nicht, dass alles immer harmonisch abläuft, sondern dass Konflikte, Rückzug und Trigger nicht das Ende der Beziehung bedeuten, sondern der Anfang einer tieferen Begegnung sind. Wenn jemand bei uns bleibt, obwohl wir uns verletzlich zeigen - mit unseren Wunden, Ängsten und Bedürfnissen - wird aus einer Beziehung ein Raum der Heilung. Dann ist Beziehung kein Ort, an dem wir uns gegenseitig „erziehen“ oder „reparieren“ wollen, sondern ein Raum, in dem wir mit – und nebeneinander ganz werden können.


Viele liebe Grüße mit den Sternen ✨

Lia


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