Donnerstag, 21. November 2019

Neumond in Schütze 26.11.2019: Klare Zielsetzungen mit Weitblick


Jupiter, der „Gott der Götter“, befindet sich in diesen Wochen in den letzten Graden seines Herrschaftsbereichs. Kurz bevor sich Jupiter aus dem Schützen verabschiedet, präsentiert uns der „große Wohltäter“ noch mal einen Neumond im eigenen Zeichen. Nach seinem einjährigen Transit durch den Schützen wird Jupiter am 02.12.2019 in den Steinbock eintreten und wird dort in den kommenden zwölf Monaten – zusammen mit Pluto und Saturn – frischen Wind in überholte Gesellschaftsstrukturen bringen. 




Astrologische Grafik: Neumond 4° Schütze, 26.11.2019, 16:05h MEZ




Am 26.11.2019 findet der vorerst letzte Neumond im Schützen statt, der zusammen mit Jupiter im eigenen Zeichen stattfindet. Jupiter durchwandert den Zodiak in einem Zwölfjahreszyklus. Der vorherige Transit von Jupiter durch den Schützen fand von November 2006 bis Dezember 2007 statt. Das nächste Mal wird Jupiter erst wieder im Oktober 2030 in den Schützen eintreten. Während Jupiter sich zum Neumond in den letzten Graden des Schützen aufhält, findet der Neumond in der ersten Dekade des Schützen statt. Die beiden großen Lichter, Sonne und Mond, bilden einen harmonischen Aspekt (Trigon) zu Chiron im Partner-Feuer-Zeichen Widder, sowie einen Spannungsaspekt (Quinkunx) zu Uranus im Erdzeichen Stier. Normalerweise wirkt ein Quinkunx eher im Hintergrund, aber dadurch, dass Mars im Skorpion eine Opposition zu Uranus im Stier bildet, können sich die sonst eher unterschwellig spürbaren Spannungen, die ein Quinkunx anzeigt, nun deutlicher bemerkbar machen und sie können sich auch in ganz konkreten Ereignissen zeigen. Es muss sich nicht unbedingt um ein negatives Ereignis handeln, auch wenn dieser Aspekt in der klassischen Astrologie so interpretiert wird, aber es ist durchaus sinnvoll nun mit einer gewissen Vorsicht an die Dinge heranzugehen, denn diese Konstellation hat ein gewisses Explosionspotential.


Vorsicht: Leicht entflammbar!

Uranus hat astromedizinisch einen direkten Bezug zu unserem Nervensystem. Wenn der Energieplanet Mars einen Spannungsaspekt zum Planeten des Nervensystems bildet, bedeutet das, dass wir emotional und energetisch nun besonders berührbar sind, denn das Erlebte geht unter dem Einfluss dieses Aspekts tiefer unter die Haut. Wir können unter diesen Einflüssen blitzartig getriggert werden, sei es positiv oder negativ. Die Nerven liegen bei diesem Aspekt sozusagen blank, was man als Hochsensibilität bezeichnen könnte. Bei diesem Aspekt können sich die Selbsterhaltungsinstinkte – mehr oder weniger unbewusst – leicht provoziert fühlen. Wenn das Nervensystem durch bestimmte Erlebnisse in der Gegenwart an traumatische Erfahrungen aus der Vergangenheit erinnert wird, wird es getriggert und es klingeln sozusagen die Alarmglocken im Nervensystem. Auch wenn die gegenwärtige Situation, objektiv betrachtet, nicht im Verhältnis zu der traumatischen Erfahrung aus der Vergangenheit steht, kann das Nervensystem alarmiert werden, denn es hat ein Erinnerungsvermögen. Astrologisch erkennt man derartige Themen oft an harten Uranus Aspekten, also an Quadraten oder – wie in dem Fall – an einer Opposition von Uranus.

Man kann sich unter dem Einfluss dieses Aspekts blitzartig verlieben, sei es in einen Menschen oder in ein Objekt, das man unbedingt haben will. Man kann sich aber auch ebenso schnell wieder entlieben, denn die plötzliche Begeisterung für etwas oder für jemanden kann wie von einem Lichtschalter an – und ausgeknipst werden. Man kann sich durch die Intensität einer Erfahrung auch instinktiv abgestoßen fühlen und wenn der Selbsterhaltungstrieb dann die Oberhand gewinnt, kann man unverhältnismäßig aggressiv reagieren. Wenn wir leicht entflammbare Triggerpunkte haben, können wir uns fühlen wie eine hängengebliebene Schallplatte, die immer wieder an der gleichen Stelle springt. Wenn wir in Beziehungen, in denen eine gewisse Intimität gefragt ist, getriggert werden, können wir leicht überreagieren oder in einen Fight or Flight Modus verfallen. Dann ziehen wir uns urplötzlich in unser Schneckenhaus zurück, reagieren defensiv, verschwinden von einen Tag auf den anderen oder wir provozieren einen Streit, damit uns die Verantwortung für den Rückzug aus einer Beziehung abgenommen wird.

Wer diese Themen von sich selbst kennt, tut gut daran sich eingehend mit den eigenen Triggerpunkten und Abwehrmechanismen zu beschäftigen. Das Nervensystem kann ansonsten eine Art Eigenleben führen, so dass man in Situationen, in denen das Nervensystem getriggert wird, zu Überreaktionen neigt, die man dann im Nachhinein wahrscheinlich bereut. Wer es in einer nahestehenden Beziehung mit einem Menschen zu tun hat, der zu radikalen Verhaltensweisen neigt, sollte sich fragen, welche Basis diese Beziehung hat und welche Aussichten es gibt, dass hier eine Veränderung eintritt. Wenn ein Mensch in emotionalen Situationen immer wieder in die Defensive geht, plötzlich verschwindet und auf einmal nicht mehr erreichbar ist, tut man weder sich selbst, noch diesem Menschen einen Gefallen, wenn man an ihm festhält und meint, man könnte ihn in die Veränderung drängen. Die Einsicht und der Wille zur Veränderung können hier nur von dem betreffenden Menschen selbst ausgehen. Je mehr man versucht einen solchen Menschen festzunageln, desto mehr wird er sich dagegen wehren und desto radikaler werden seine Befreiungsschläge sein. In dem Fall ist es sinnvoller sich um sich selbst zu kümmern und sich zu fragen warum man sich zu einem Menschen hingezogen fühlt, der keine Intimität zulassen kann und der keine Verlässlichkeit bieten kann, so dass es unmöglich ist mit diesem Menschen etwas aufzubauen. 




Sternbild Schütze, Till Credner



Zeit aktiv zu werden, aber mit Weitblick

Mars aktiviert zum Neumond am 26.11. die Themen, die uns schon Ende Oktober 2019 beschäftigt haben, als der Neumond im Skorpion stattgefunden hat. Der Neumond im Schützen knüpft also direkt an den Neumond im Skorpion an. Da Mars der Planet des Handlungswillens ist, können wir mit dem Neumond im Schützen hinsichtlich der Themen, die schon Ende Oktober 2019 eine große Rolle gespielt haben, nun konkrete Schritte unternehmen. Das harmonische Trigon vom Neumond im Schützen zu Chiron im Widder motiviert uns in diesen Wochen dazu aktiv zu werden und bestimmte Themen direkt anzugehen, anstatt uns vor ihnen zu drücken und sie auf die lange Bank zu schieben. Aufgrund der Verbindung vom Neumond im Schützen zum Neumond im Skorpion ist ein Rückblick auf die Zeitspanne von Ende Oktober bis Anfang November 2019 sinnvoll, damit man erkennen kann in welchen Angelegenheiten man nun entschiedener, eindeutiger und direkter vorgehen sollte, in welchen Angelegenheiten mehr Sensibilität gefragt ist und in welchen Angelegenheiten man rückblickend vielleicht erkennt, dass man zu unüberlegt oder zu übertrieben gehandelt hat. Des weiteren lohnt sich die Frage welche Menschen Ende Oktober / Anfang November 2019 eine wichtige Rolle in unserem Leben gespielt haben und inwieweit es eventuell zu Problemen mit den betreffenden Menschen kam. Da es mit der Opposition von Mars im Skorpion zu Uranus im Stier, wie schon beim Neumond im Skorpion, weiterhin um die gemeinsamen Ressourcen geht, kann es unter diesen Einflüssen zu kleineren oder auch zu größeren Unstimmigkeiten in Beziehungen kommen. Ein Partner könnte hier mehr vom anderen wollen, als dieser geben kann oder als dieser zu geben bereit ist. Man könnte während der Rückläufigkeitsphase von Merkur im Skorpion auch festgestellt haben, dass in einer bestimmten Beziehung Unehrlichkeit mit im Spiel war. Da wir in skorpionischen Angelegenheiten aber auch besonders misstrauisch sein können, sollte man vorsichtig sein anderen nicht grundlos etwas zu unterstellen. Klare Kommunikation ist hier also gefragt oder die Suche nach Fakten, wenn man meint jemand habe einen hinters Licht geführt.

Jetzt können entscheidende geschäftliche Verhandlungen anstehen, eine Auseinandersetzung mit Schulden, Krediten und Erbschaften oder man könnte sich auch in einem Scheidungsverfahren befinden, in dem die Beteiligten nun auseinanderdividieren müssen wer was bekommt und wer für was verantwortlich ist. Der Kommunikationsplanet Merkur ist zum Neumond wieder direktläufig, von daher kann man sich in Gesprächen und in Verhandlungen nun klarer ausdrücken und schneller vorankommen. Da es im Skorpion nicht nur um geschäftliche Verbindungen geht, sondern auch um emotionale und sexuelle Beziehungen, könnte man nun feststellen, dass ein Mensch, der einem wichtig ist, sich zwar sexuell einlassen kann, sich emotional aber sehr verschlossen hält. Die Opposition von Mars im Skorpion zu Uranus im Stier kann anzeigen, dass man es mit jemandem zu tun hat, der Sex ohne Intimität will, der also Sex mit einem haben will ohne sich emotional einzulassen. Vielleicht ist man auch selbst in der Position, dass man sich zwar sexuell zu einem Menschen hingezogen fühlt, sich aber, aus welchen Gründen auch immer, nicht emotional einlassen kann. In jedem Fall sollte man nun offen besprechen, was man will und was man nicht will, denn sonst könnte man unter diesen Einflüssen in Teufels Küche landen und eine scheinbar harmlose Affäre könnte sich bald in eine verhängnisvolle Affäre verwandeln. Im feurigen Schützen geht es zwar um Risikobereitschaft, aber hier geht es auch um Weitblick und um moralische und ethische Werte. Von daher sollte man sich unter diesen Einflüssen bewusst sein worauf man sich einlässt und welche Risiken man in kauf nehmen kann. Dies betrifft persönliche Beziehungen, ebenso wie geschäftliche. Man sollte unter dem Einfluss dieser Zeitqualität also darauf achten, ob man mit den Menschen, mit denen man sich zusammentut, in wesentlichen Punkten übereinstimmt und ob diese Menschen im Großen und Ganzen das Gleiche wollen wie man selbst.


Ein neues Kapitel aufschlagen

Ein Neumond möchte uns immer dazu motivieren ein neues Kapitel aufzuschlagen und in dem Lebensbereich einen Neuanfang zu machen, in dem sich der Neumond für uns ereignet (erkennbar durch das astrologische Haus, in dem der Neumond für uns persönlich stattfindet). Da es sich um einen Neumond im Schützen handelt, fordert uns diese Zeitqualität dazu auf die Dinge aus einer höheren Warte zu betrachten und eine veränderte Perspektive einzunehmen. Klassischerweise symbolisiert der Schütze Reisen. Wir haben alle wahrscheinlich schon mal die Erfahrung gemacht, dass wir die Welt mit ganz anderen Augen betrachten, wenn wir am Reisen sind. Beim Reisen lernt man nicht nur fremde Länder kennen, man lernt auch die eigene Heimat neu kennen, denn wenn man erst einmal weit genug von ihr entfernt ist, sieht man vieles ganz anders. Plötzlich fallen einem Dinge auf, über die man sich vorher nie Gedanken gemacht hat. Man bekommt also eine andere Perspektive auf die Welt und um eben diese veränderte Perspektive geht es im Schützen. Da es im Schützen nicht um Fakten geht, sondern um unsere ganz persönliche Sicht auf die Dinge, sollten wir uns hier immer eine gewisse Unvoreingenommenheit bewahren und uns auch gerne eines Besseren belehren lassen, wenn wir falsch liegen, denn der Schütze will uns in erster Linie darin unterstützen immer hinzuzulernen und über unsere bisherigen Grenzen hinauszuwachsen.


Eine Konstante in der Veränderung finden

Für den Schützen ist das ganze Leben eine riesige Schule, im Schützen geht es darum den eigenen Horizont zu erweitern und offen für neue Erfahrungen zu sein. Im Schützen geht es um unsere Lebensphilosophie und um unsere persönliche Wahrheit. Im Schützen geht es um Religion und Spiritualität, hier geht es also um das Thema Glauben, wobei Glaube so viel mehr ist als Religion und Spiritualität, denn wir Menschen glauben so viel mehr als wir wissen. Viele Dinge im Leben, die wir als Tatsachen ansehen, beruhen vielmehr auf Glauben, als auf nachweislichen Fakten. Von daher sollten wir uns unter dem Einfluss des Schützen nie zu sicher sein und meinen wir wüssten etwas mit hundertprozentiger Sicherheit. Aus gutem Grund ist der Schütze ein bewegliches Zeichen und damit ein veränderliches Zeichen, denn Glaube sollte immer offen für Erweiterung und Veränderung sein. Der Schütze symbolisiert auch Bildung und in dem Zusammenhang lässt sich leicht erkennen, dass wir nur dazulernen können, wenn wir davon ausgehen, dass das, was wir bisher gewusst haben, noch nicht der Weisheit letzter Schluss war, dass es noch Lücken in unserem Wissen gibt und dass wir in manchen Punkten vielleicht ganz daneben liegen. Jede neue Information kann eine alte Information bestätigen, ergänzen, infrage stellen oder widerlegen. Jede neue Erfahrung kann die Grenzen einer vorherigen Erfahrung aufzeigen. Diese Zeitqualität erfordert also eine gute Portion Offenheit und Flexibilität, gepaart mit einem Element der Unsicherheit und der Unberechenbarkeit, was durch den Quinkunx vom Neumond zu Uranus im Stier angezeigt wird. Während es im Erdzeichen Stier um nachweisliche Fakten geht, richtet sich der feurige Schütze an dem aus woran er glaubt, was er für wahr hält und was für ihn Sinn macht. Im Schützen geht es um unsere persönliche Lebenserfahrung und von daher orientieren wir uns im Schützen an unseren bisherigen Erfahrungen. Während der Stier Dauerhaftigkeit, Sicherheit und Beständigkeit verkörpert, symbolisiert der Schütze Risikobereitschaft, Veränderung und Grenzüberschreitung. Unter dem Einfluss dieser Zeitqualität kommt es stark darauf an, ob wir eher zu den Menschen gehören, die zu risikofreudig sind und die sich dadurch schon viele Probleme eingehandelt haben oder ob wir eher zu den Menschen gehören, die übervorsichtig sind und dadurch oft wertvolle Chancen verpassen. Während sich die erstgenannten nun gut überlegen sollten was für sie auf dem Spiel steht und was sie im Ernstfall zu verlieren bereit sind, können sich die zweitgenannten nun mal einen kräftigen Ruck geben und mehr Risikofreude einbringen, wenn es darum geht sich einen großen Wunsch zu erfüllen.


Wenn ich mir was wünschen dürfte...

Im Schützen und unter dem Einfluss seines Herrschers Jupiter geht es um Wünsche, Hoffnungen, Ideale und um die Suche nach dem ganz großen Glück. Der Schütze sucht immer nach dem Regenbogen und er versucht sich immer am Silberstreifen am Horizont zu orientieren, wenn dunkle Wolken aufkommen. Wie eingangs erwähnt befindet sich Jupiter zum Neumond in den letzten Graden des Schützen. Kurz bevor sich der „große Wohltäter“ für die kommenden 12 Jahre aus dem Schützen verabschiedet, bildet er am 24.11.2019 noch mal eine Konjunktion zu Venus. Klassisch astrologisch begegnen sich hier das kleine und das große Glück, denn Venus trägt den Beinamen Fortuna Minor (kleines Glück), während Jupiter den Beinamen Fortuna Major (großes Glück) trägt. Eine Venus-Jupiter-Konjunktion gilt als eine der glücklichsten und vielversprechendsten Aspekte in der Astrologie. Während das Jahr 2019 zwei Venus-Jupiter-Konjunktionen zu bieten hat (die erste fand am 22.01.2019 statt), wird es im Jahr 2020 zu keiner einzigen Venus-Jupiter-Konjunktion kommen und übrigens auch zu keiner Sonne-Jupiter-Konjunktion, was eine ebenso erfolgversprechende Konstellation ist. Das bedeutet nicht, dass wir im nächsten Jahr kein Glück haben werden, aber 2020 weht ein anderer Wind und unsere Vorstellungen von dem was Glück für uns bedeutet könnten nächstes Jahr ganz anders aussehen.

Zum Abschied von Jupiters Transit durch sein Herrscherzeichen können wir uns also noch mal tiefere Gedanken darüber machen was Glück für uns persönlich bedeutet. Am leichtesten kann man erkennen was man unter Glück versteht, wenn man sich die Frage beantwortet, was man sich wünschen würde, wenn man einen Wunsch frei hätte. Durch die Beschränkung auf einen Wunsch klärt man automatisch seine Prioritäten. Wir können uns in unseren Vorstellungen vom Glück allzu leicht vom Konsens beeinflussen lassen. Von allen möglichen Seiten wird uns ständig suggeriert was uns angeblich glücklich machen würde. Je mehr wir uns darüber im Klaren sind, was uns wirklich glücklich macht, desto einfacher können wir unser Glück auch finden. Der Schütze symbolisiert einen Bogenschützen. Ein Bogenschütze braucht eine klare Zielsetzung, denn er kann seine Pfeile nicht einfach ins Blaue verschießen oder sich auf mehrere Ziele gleichzeitig konzentrieren. Ähnlich verhält es sich mit dem Glück. Wenn wir nur eine vage Vorstellung davon haben was Glück für uns persönlich bedeutet, verschießen wir viele Pfeile in die falschen Richtungen oder wir sind darauf angewiesen, dass der Zufall über unser Glück entscheidet.

Was würdest Du Dir also wünschen, wenn Du einen Wunsch frei hättest? Wenn Du Dir diese Frage eindeutig beantworten kannst, bist Du Deinem Glück schon sehr viel näher, falls Du es nicht sogar schon längst gefunden hast....*)))


Viele liebe Grüße mit den Sternen

Lia


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